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Scheepsmast

EIN Schiffsmast, oder einfach Mast, ist eine (große) Stange, die senkrecht auf einem Schiff steht und ursprünglich dazu gedacht war Segeln einzuhängen. Segel sind auf Motorschiffen nicht mehr vorhanden, aber meist gibt es noch einen Mast; das ist gewohnt Navigationslichter in ausreichender Höhe über Deck füttern zu können, um Antennen in der Montage und auf Frachtschiffen, teilweise auch im Rahmen von Be-/Entladeanlagen.

Segelschiffe

Auf einen Segelschiff Der Mast dient zur Befestigung der Segel. Der Mast wird in der Regel von der Takelwerk; ohne Takelage müsste der Mast unverhältnismäßig stark und schwer sein, um den Kräften standzuhalten, die das Segel auf ihn ausübt. Bei modernen Materialien gibt es Experimente mit gelenkten Masten, aber die Nachteile sind noch weit größer als die Vorteile.[1]

Material

Ursprünglich wurden Schiffsmasten aus Nadelholz gefertigt. Kleinere Masten wurden aus einem Stamm massiv gemacht. Größere Masten wurden aus mehreren Teilen zusammengesetzt. Um eine ausreichende Höhe zu erhalten, wurde der untere Mast oft mit einem oder mehreren Topmasten verlängert. Heutzutage werden Masten auch in Stahl, Aluminium und Kohlenstoff gebaut.

Mehrere Masten

Bei großen Segelschiffen muss die benötigte Segelfläche auf mehrere Masten aufgeteilt werden, da die Abmessungen eines Holzmastes begrenzt sind. Die Gegenwart, modern Zeuge Schiffe haben selten mehr als einen Mast; Mit den heutigen Materialien können sehr große Masten gebaut werden.

Ein einzelnes Schiff ist immer noch dafür ausgelegt, mehr als einen Mast zu tragen. Mehrfachmasten bedeuten auch, dass beim Manövrieren des Schiffes mehrere Aktionen durchgeführt werden müssen und erfordert daher in der Regel die Verfügbarkeit mehrerer Besatzungsmitglieder.

Auf einem Schiff mit mehreren Masten haben die Masten jeweils einen eigenen Namen.

Schiffsmasten:
1. Fockmast
2. Hauptmast
3. Besan oder Kruismast
  • 3 Masten
Der Name des Achtermastes, Besanmastes oder Quermastes hängt von den bespannten Segeln ab. Sind Rahsegel (Quadratgetakelt) am Achtermast ausgekleidet (zum Beispiel VOC-Rückholschiff, Schermaschine), dann wird der Mast als Kreuzmast bezeichnet, es wird ein langgetakeltes Segel verwendet (Brigg, Brigantine, Schoner) dann wird der Mast Besanmast genannt.
  • 4 Masten
    • Fockmast
    • Großmast
    • Haupt- oder Quermast
    • Besanmast oder Jägermast.

Mastverlängerung

Mast und Verlängerung

Auf den klassischen Rahsegelschiffen war es üblich, keinen Mast in einem Stück zu haben, sondern den Mast mit Stängel erweitern. Ein solcher Mast könnte an jedem Mast gehisst werden. Auf den Topmast könnte dann eventuell eine Verlängerung gehisst werden: das Topgalant Top. Bei einem Dreimaster könnte dies auf die folgende Konfiguration hinauslaufen:

Bei der Zeichnung

  1. Mast (Fockmast, Großmast, Quermast)
  2. oberer Vorbau (Vorbau, Hauptvorbau, Quervorbau)
  3. Topgallant (Front Topgallant, Topgallant Top, Crosstop Topgallant)
  4. Takelage - Steuerbordfäustling (große Takelage, vordere Takelage, Kreuzrigging)
  5. März wollen
  6. bramwant
Wikibooks hat mehr zu diesem Thema: Abhandlung über die Herstellung von festen Holmen.