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Zelfscankassa
Self-Scan-Kassen in einer Filiale von Albert Heijn an der Oosterdokskade in Amsterdam.

EIN Self-Scan-Kasse ist ein Kassierer bei dem die Kunde scannt die Produkte selbst statt a Kassierer.

Operation

In diesem Fall ist die Strichcode des Produkts auf der Höhe des Barcodelesegerät gehalten werden. Nachdem alle Produkte gescannt wurden, können Sie mit a . bezahlen Debitkarte, Handy oder an der Kasse. Bei Zahlung per Bankkarte kann dies direkt an der Self-Scan-Kasse erfolgen. Bei Barzahlung an der Kasse wird jedoch ein Sonderbeleg mit Barcode gedruckt. Dieser Barcode wird vom Kassierer gescannt, woraufhin der Computer anzeigt, welche Produkte mit diesem Barcode gekauft wurden. Der Kunde zahlt dann bar an der Kasse.

Für einige wird ein anderes System verwendet Albert Heijn- Dolch- Dekamarkt, Hoogvliet und Jumbo-Supermärkte. Dort können Sie (wenn gewünscht) die Lebensmittel beim Einkaufen mit einem Handscanner oder Smartphone scannen. Manchmal ist das System so, dass nach dem Einscannen der Kundenkarte ein Handscanner freigegeben wird und der Handscanner nach dem Einkauf in ein Regal gestellt wird, sich mit der Kundenkarte an einem Bezahlterminal identifiziert und dort bezahlt. Ein System ohne Kundenkarte besteht darin, dass ein Handscanner auf Knopfdruck freigegeben und an einer speziell besetzten Kasse für Kunden mit Handscanner abgegeben und dort bezahlt wird. Um mit einem Smartphone zu scannen, müssen Sie die App des Supermarkts installieren und dann in dieser App "Selbstscannen" wählen. Sie müssen sich auch beim WiFi-Netzwerk des Supermarkts anmelden. Die Barcodes der Nachrichten werden dann mit der Kamera des Telefons gescannt. Beim Bezahlen muss man dann an der Self-Scan-Kasse am Telefon "Kasse" oder "Bezahlen" wählen, danach muss der Barcode an der Self-Scan-Kasse gescannt werden, der dann auf dem Bildschirm des Telefons erscheint. Danach können Sie mit einer Debitkarte bezahlen.

Beim Bezahlen an einer Self-Scan-Kasse erhalten Sie die Quittung mit einem Barcode, mit dem eine Schranke geöffnet werden kann, um herausgehen zu können.

In den Filialen von ah zu gehen Menschen können zunehmend eine Self-Scan-Kasse nutzen.

Bei Produkten ohne Barcode, wie losen Sandwiches und losen Früchten, können Sie die Berührungsempfindlicher Bildschirm geben Sie an, was Sie haben und wie viel, oder scannen Sie einen Barcode mit dem Handscanner oder Telefon im Regal. Sie können dann mit einer Debitkarte bezahlen und erhalten auf Wunsch eine Quittung. Sie können dann nach draußen gehen.

Die rückläufige Selbstverwiegung von Obst und Gemüse ist zu den Self-Scanning-Systemen zurückgekehrt.

Es werden stichprobenartige Kontrollen durchgeführt.

Einführung Self-Scan-Kasse

Die ersten Geschäfte in Die Niederlande und Belgien haben seit 1988 Self-Scan-Kassen. Experimentieren seit 2006 Albert Heijn und C1000 in ihren Testgeschäften bzw. Formeln der vierten Generation mit Self-Scan-Kassen. Albert Heijn hat jetzt vor allem in seinen XL-Filialen Self-Scanning und C1000 wurde von anderen Supermarktketten übernommen. Auch Jumbo Supermarkets hat in vielen Filialen Self-Scanning eingesetzt.[1] Regionale Kette Supermärkte Hoogvliet hat mittlerweile in mehr als der Hälfte seiner Filialen Self-Scan-Checkouts eingeführt.

Mobiles Selbstscannen

Seit etwa 2018 ist es unter anderem Dolch, deka und AH möglich, mit der Handy-App selbst zu scannen. Dazu tragen auch der Komfort eines eigenen Geräts und beispielsweise die Möglichkeit, Artikel automatisch von einer Einkaufsliste abzuhaken, bei. 2019 und 2020 unter anderem Tanne mit Mobile Payment getestet, was das Scannen mit einer App noch kundenfreundlicher macht.

Anerkennungsprodukte

Die Produkte werden elektronisch anhand des Barcodes erkannt. Darüber hinaus gibt es zusätzliche Kontrollen. Manchmal müssen Gegenstände auf ein Band gelegt werden, unter dem sich eine Waage befindet, die das Produkt wiegt. Auf diese Weise kann das Gerät einschätzen, um welches Produkt es sich handelt, und prüfen, ob alle Produkte ordnungsgemäß gescannt wurden, bevor die Zahlung erfolgen kann.

Vergleich

Eine Studie aus dem Jahr 2006[Quelle?] hat gezeigt, dass 60 % lieber von einem Kassierer als von einer Self-Scan-Kasse unterstützt werden. Als Grund wird die "unpersönliche Atmosphäre" genannt. Zudem befürchten einige Kassierer, dass sie durch Self-Checkout-Automaten ersetzt werden.

Bis 2020 werden die meisten Supermarktketten in den Niederlanden Self-Scanning anbieten und der Einsatz von Self-Scanning mit einer App, einer Self-Scan-Pistole oder der Self-Scan-Kasse ist mittlerweile alltäglich. Die Nutzung variiert je nach Supermarktstandort, wobei die Nutzung in bestimmten Geschäften auf über 70 % ansteigt.

Nach Angaben eines Self-Scan-Kassenherstellers im Supermarktmagazin Distrifood braucht ein Kunde an einer Self-Scan-Kasse etwa 6 bis 8 Sekunden, um ein Produkt zu scannen, während dies eine Kassiererin in knapp einer Sekunde erledigt. Es geht vor allem um das Gefühl, schneller fertig zu sein, während dies in der Praxis kaum der Fall ist. Der Hersteller vergleicht es mit der Stauvermeidung durch die Wahl einer Abkürzung: Der Fahrer glaubt, es geht schneller, während er möglicherweise länger unterwegs ist.

Die Forschung konzentriert sich übrigens nur auf das Self-Scanning an einer Self-Scan-Kasse. Auch das Anstehen an der Kasse sowie das Auflegen der Produkte auf das Band und das Nachladen sind nicht inbegriffen.

Wenn die Self-Scan-Kassen zusätzlich Kassen haben die gesamte Kassenkapazität des Ladens erhöht, während sie nur wenig Personal erfordern.