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nervöses System | ||||
| Systema Nervensystem | ||||
| Daten | ||||
| System | nervöses System | |||
| Nachschlagewerke | ||||
| TA | A14.0.00.000 | |||
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Es nervöses System ist der Organsystem dass bei Tieren eine koordinierende Rolle bei allen Aktionen spielt, wie z Muskeln, die Verarbeitung von sensorisch Reize und bei höheren Tierarten die emotional und kognitive Prozesse. Das Nervensystem wird von der Neurophysiologie und der Neurologie.
Allgemeines
Das Nervensystem besteht aus Nervengewebe von Nervenzellen und Gliazellen. Die Komplexität des Nervensystems reicht von sehr einfach bis zum niedrigsten Tierarten, zu hoch entwickelt für die höheren Tierarten wie die Mann. Biene Wirbeltiere das Nervensystem besteht aus zentrales Nervensystem und der Periphäres Nervensystem, von denen es vegetatives Nervensystem ist wieder ein Teil.
Entwicklung
Im Zuge der Evolution und mit der Entwicklung von höheren Tierarten Es entstehen auch höher entwickelte Nervensysteme mit Spezialisierung der einzelnen Teile. Ein allgemeiner evolutionärer Trend ist Kephalisation: die Konzentration von Nervengewebe und Sinnesorganen am Kopf oder der Kopfregion eines Tieres. Bei primitiven Tieren ist ein einzelner Neuron (Nervenzelle) erfüllen eine besondere Funktion, arbeiten aber oft in den komplexen Nervensystemen höherer Tierarten Milliarden Neuronen zusammen für eine Aufgabe.
einzellig
einzellig kein Nervensystem haben, obwohl es drin ist Protoplasma Gut Fibrillen die die Leitung von Anreize.
Organtiere
Das primitivste Nervensystem ist das mehr oder weniger homogene netzartige Nervensystem in Organtiere wie Nesseltiere.
Plattwürmer und Spulwürmer
Biene Plattwürmer und Spulwürmer (Bandwurm, Planarien, Spulwurm) besteht das Nervensystem aus zwei Strängen, einem gut entwickelten dorsalen Strang und einem einfacheren ventralen. Beide Stränge sind vorne und manchmal auch hinten verbunden.
Arthropoden
Biene Arthropoden gibt es bereits Bearbeitungszentren in Form von Nervenknoten (Ganglien). Dieses Nervenknoten sind durch zwei Nervenstränge wie a Leiter miteinander verbunden, um den ventralen Nervenstrang oder Bauchnerv zu bilden, ähnlich in der Funktion wie der Rückenmark bei Wirbeltieren. Bei den meisten Arthropoden ist eines der vorderen Ganglien besonders groß und hat schon etwas die Rolle des Gehirninsbesondere bei der Verarbeitung von Sinnesreizen. Die Ganglien der Körpersegmente steuern die Muskulatur zur Fortbewegung meist autonom.
Tintenfische
Das Nervensystem von Tintenfische ist, wie bei den Wirbeltieren, stark zentralisiert. Viele Funktionen des Nervensystems und der Muskulatur werden zentral gesteuert. Ein wichtiger Teil des Nervensystems, der Das zentrale Nervensystem, konzentriert sich in Gehirn. Der Teil außerhalb davon heißt der Periphäres Nervensystem.
Wirbeltiere
Wirbeltiere haben das am höchsten entwickelte Nervensystem, das stark zentralisiert ist. Es Das zentrale Nervensystem, bestehend aus Gehirn und Rückenmark, ist gut geschützt in a knochig Gehäuse. Es steuert viele Funktionen des Nervensystems und der Muskeln. Der Teil außerhalb davon heißt der Periphäres Nervensystem. Funktional unterscheidet man auch vegetatives Nervensystem das Teil des peripheren Systems ist, und die tierisches Nervensystem das aus dem zentralen Nervensystem und dem somatischen Teil des peripheren Systems besteht. Das zentrale Nervensystem besteht aus den große Gehirne, das kleine Gehirne, das Hirnstamm und der Rückenmark. Das periphere Nervensystem besteht aus nerven. Nerven verbinden das zentrale Nervensystem mit allen Teilen des Körpers Körper.
Anatomie
Das Nervensystem besteht aus Zellen: Nervenzellen und Gliazellen. Jede Nervenzelle besteht aus einem Zellkörper und Fortsätzen (Axone und Dendriten). Diese Ableger machen Impuls weitergeführt. In bestimmten Nervenzellen sind die Fortsätze von a Myelinscheide oder Markscheide das nein elektrischer Strom führt. Zwischen zwei Stücken der Myelinscheide liegt die Einschnürung von Ranvier das nein myelin enthält. Diese Unterbrechungen in der Myelinscheide lassen den elektrischen Impuls von Hals zu Hals springen, was zu einem großen Geschwindigkeitsgewinn führt.
Es gibt drei Arten von Nervenzellen: sensorische Nervenzellen, motorische Nervenzellen und Schaltzellen. Sinnesnervenzellen innervieren, wie der Name schon sagt, die Sinneswahrnehmung des Körpers. So ist die Impulsübertragung von Sinneszellen im Haut zum zentrales Nervensystem. Die motorischen Nervenzellen innervieren die motorische Funktion: die Impulsübertragung vom Geist große Gehirne) zu Muskeln und/oder Drüsen. Alle Impulse im Zentralnervensystem werden durch Umschalten von Zellen produziert, die sich vollständig im Zentralnervensystem befinden. Die Funktion der Gliazellen besteht darin, die Nervenzellen zu unterstützen und zu pflegen.
Siehe auch
- Umlaufbahn (Nervensystem)
- Neuronale Oszillation
- Orthosympathisches Nervensystem
- Somatisches Nervensystem
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