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Null Tage | ||||
| Richtung | Alex Gibney | |||
| Produzent | Max Schmuger Alex Gibney | |||
| Musik | Will Bates | |||
| Kinematographie | Antonio Rossic Brett Wiley | |||
| Produktionsfirma | Globale Produkte Puzzle Teilnehmermedien | |||
| Premiere | 17. Februar 2016 (Berliner Filmfestspiele) | |||
| Genre | Dokumentarfilm | |||
| Spielzeit | 116 Minuten | |||
| Sprache | Englisch | |||
| Land | ||||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| MovieMeter-Profil | ||||
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Null Tage ist ein amerikanischDokumentarfilm von 2016 unter der Regie von Alex Gibney. Der Film feierte am 17. Februar im Internationale Filmfestspiele Berlin.[1]
Geschichte
Der Dokumentarfilmer Alex Gibney machte sich auf die Suche nach dem Hacker das im Jahr 2010 Stuxnet, ein Computer Virus durch Malware verteilt, das so leistungsfähig war, dass kein Computer es aushalten konnte. Während seiner Ermittlungen entdeckt er, dass ein Cyberkrieg zwischen den USA, Großbritannien, Israel und dem Iran im Gange ist. Das Computerwurm wurde von den Regierungen der USA und Israels mit der Absicht beauftragt, Irans Atomprogramm Iran zu sabotieren, verbreitete sich jedoch ungebremst auf vielen Computern weltweit.
Externer Link
- (und)
Null Tage in dem Internet-Filmdatenbank
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |