WikiDer > Sieben Stühle
Das Sieben Stühle (Deutsche: Sieben Stuhlea) bedeuten einerseits ein historisches Gebiet innerhalb der de Königsboden im Zevenburgen, und zum anderen die offiziellen Verwaltungseinheiten der sog Universität der Nation des Zevenburger Sachsen. EIN "Stuhl" in diesem Sinne ist also ein Verwaltungsgebiet, vergleichbar mit einem Kreis.
Die Sieben Lehrstühle bestanden aus einem Hauptlehrstuhl, nämlich Hermannstadt (heute Hermannstadt) und die folgenden Unterbezirke:
- spröde (Orăștie)
- Mühlbach (Sebeșș)
- Riesenmarkt (Miercurea Hermannstadt)
- Leschkirch (nocrich)
- Großschenk (Cincu)
- Schässburg (Sighioara)
- Wiederholungen (Rupie)
Die erste urkundliche Erwähnung stammt vom 14. Juli 1349. Obwohl es sich um insgesamt acht Stühle handelt, bezieht sich der Name "Seven Chairs" auf einen Hauptstuhl und Sieben seitliche Sitze.
Die Sieben Seen bildeten ein etwa 190 km langes, aber relativ schmales Gebiet, in dem die Zevenburger Sachsen hatte sich niedergelassen, mit spröde ganz im Westen und Wiederholungen im fernen Osten. Nur an wenigen Stellen war der Streifen breiter als 30-40 km und war vor allem a Grenzgebiet. Aus dieser Gegend, aus dem 13. Jahrhundert auch der Zwei Stühle (mediasch und Schellen), das Gebiet zwischen dem Großen und dem Kleinen Tarnava und der Burzenland kolonisiert.
Bezirk der Sachsen in Bistritz
Bezirk Kronstadt
Lehrstuhl Großschenk
Lehrstuhl Leschkirch
Lehrstuhl Mediasch
Schelken Stuhl
Stuhl Broos
Lehrstuhl Mühlbach
Vorsitzende
Hermannstadt Hauptstuhl
Lehrstuhl Schässburg
Zwei Stühle
Lehrstuhl Reußmarkt
Administrative Pflichten
Zu den Aufgaben der Sitzbretter gehörten: