WikiDer > Sieben
EIN Siebladen oder Harfe besteht aus mehreren übereinander Sieben. Das obere Sieb ist das gröbste und längste, das untere das feinste und kürzeste. Unter den sieben sind für den Empfang der Gerste oder Streugut Behälter oder Rutschen zu den fanny. Der Abfall fällt durch das untere Sieb auf den Boden des Siebkörpers. Der Sichter wird mit Hilfe eines Zugklotzes und einer Sperrklinke ein- und ausgeschaltet.
Die Siebeinheit wird mit Seilzügen betrieben oder Antriebsriemen aus dem Fell gespeist.
Für einen regulären Kurs gibt es ein Holz Schwungrad. EIN Schemel sorgt für die Hin- und Herbewegung der Siebe.
Der Sichter wird auf a verwendet Schälmühle und befindet sich im Peltloft. Vor dem Schälen wird die Gerste in Groningen damit gereinigt und sortiert. Zu diesem Zweck stehen in der Region Zaan separate Harfen zur Verfügung. Nach jedem Schälen werden die Gerste und eventuell noch halb geschälte Körner damit sortiert. Die halbgeschälten Körner fallen zu Boden, weil das Obersieb mit einem Brett temporär verlängert wird. Die nach Größe sortierte Gerste geht an den Ventilator. Die halbgeschälten Körner werden mit dem Schoßeimer aufgeschöpft und erneut geschält.

Siebantrieb von Blößenspindel mit Zugblock.

Schemel
.jpg/220px-Molen_Mallumse_molen,_pelkoppel_zifterij_(1).jpg)
Sieben der Mallumsche Mühle

Die warme Harfe von Der Prinzenhof