WikiDer > Satzkern
Das Satzkern ist in der traditionellen Satzanalyse der Name für die grammatikalische Basis des Satz, die aus dem Thema und das komplette Sprichwort existiert. In einigen Fällen besteht es aus dem Betreff und nur dem finite Verb. Immerhin wird immer ein finites Verb benötigt, aber oft ist dieses nicht das im Satz Hauptverb. In diesen Fällen bildet der ganze Spruch zusammen mit dem Thema den Kern.[1] Alle mit dem Verb verbundenen Verbformen (die sogenannten Verb ausruhen des Prädikats) muss im Satzkern enthalten sein. An einer Nominalphrase gehört auch dort hin Substantiv Teil des Prädikats Biene.
Dies ist aber nach neueren Erkenntnissen auch bei bestimmten anderen häufig der Fall nonverbale Reste, die unverzichtbare Ergänzungen sind. Charakteristisch für den Satzkern ist, dass diese Kombination im Prinzip bereits einen eigenständigen Satz bilden kann, im Gegensatz zu den Objekten und den Vorgaben, den sogenannten Satelliten.
Beispiele
- ich (Thema) ben (endliches Verb) [gestern][erg][lang]
war in diesem Laden .
In diesem Sinne form ich bin oder Ich bin gewesen nicht der komplette Satzkern, denn dann braucht es zumindest eine bestimmte Positionierung (zum Beispiel Dort). Ohne diese Positionierung ich bin oder Ich bin gewesen kann auch unabhängig verwendet werden, aber dieser Satz bekommt eine ganz andere Bedeutung ("It was my turn [was]"}. Im letzteren Fall Wende sind eine notwendige (nonverbale) Ergänzung. Andere Elemente ([gestern], [sehr] [lang]) können jedoch weggelassen werden.
- Vater (Thema) hast (finite Verb) Mutter (indirektes Objekt) [vor ihrem Geburtstag]
schöne Blumen (direktes Objekt) gegeben (wörtlicher Rest).
sogenannt transitive Verben haben im Satzkern nicht nur Platz für ein Subjekt, sondern auch für a direktes Objekt. Einige transitive Verben haben auch Platz für a im Satzkern indirektes Objekt. Dabei wird zwischen Verben mit 1, 2 oder 3 festen Zusätzen unterschieden. Man spricht von 1-, 2- oder 3-Stellungsverben.