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Persoonsvorm

Das finite Verb (Verb finitum) ist in der logische Analyse eine Form der Verb das in Person und Zahl (Singular vs. Plural) mit dem Thema und kann zu einem anderen Zeitpunkt übertragen werden.

Die Verbform ist Teil des Sprichwort. Zusammen mit dem Subjekt bildet das Verb ein weiteres syntaktisch Einheit, die Satzkern.

EIN Hauptsatz und eine unpräzise Nebensatz enthalten fast immer ein Verb.

Das Verb finden (Niederländisch)

Beim Fragesatz steht das Verb an erster Stelle:

  • Du hast ihn nie allein gelassen.
    • Haben hast du ihn nie allein gelassen?
  • Sie hat einen schlechten Tag und bleibt deshalb heute zu Hause.
    • Hast Sie haben einen schlechten Tag und bleibt Sie sie[1] warum bist du heute zu hause?

Die oben genannte Methode funktioniert jedoch nicht, wenn der Satz mit a Fragepronomen beginnt.

Eine andere Methode ist der Satz in einem anderen Zeit stellen.[2] Das modifizierte Wort ist das finite Verb (nützlich bei Nebensätzen, denn dann gibt es mindestens zwei finite Verben):

  • Er findet sie ziemlich stur.
    • Er gefunden sie ziemlich stur.
  • Aber sie würde kichern, wenn er ihr die Schuld gab.
    • Aber sie soll kichere wenn er sie sieht Schuld.

Diese Methode gilt jedoch nicht für bestimmte Arten von Sätzen, wie z Imperativ (wobei das finite Verb im Allgemeinen schon das erste Wort des Satzes ist).

Die letzte Methode besteht darin, den Satz vom Singular in den Plural oder umgekehrt zu ändern.[3] Das Verb, das sich dann mit dem Subjekt ändert, ist das finite Verb im Satz:

  • Er fährt gerne Rad.
    • Sie behalten von Fahrrädern.
  • Bist du heute zu Hause?
    • Ist ist er heute zu hause?

Andere Sprachen

Dies kann in anderen Sprachen anders sein.

In dem Esperanto - und in allen leicht erlernbaren Kunstsprachen - das finite Verb ist für alle Personen gleich, Singular und Plural. Das gilt auch im afrikanisch, in dem außerdem die Vergangenheitsform völlig anders ist, abgeleitet vom Perfekt im Niederländischen: ek het Gelees.

Es finnisch hat endliche Verben wie Niederländisch (d.h. das Verb hängt von der Person und der Zeit ab), aber in einem negativen Satz ändert sich das negative Partikel zur Person.