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Zuidwende

Südwende, Südwenda oder Südwende ist ein sonderbar und früher Vorarbeit befindet sich auf der Delthe im alten Weihnachtsspiel Stuttgart in der Gemeinschaft Das Hochland in dem Niederländisch Provinz Groningen. Auf dem Gelände steht heute der Hof Oud-Zuidwenda (Stitswerderweg 28). Zuidwende bedeutet Hochwasserschutz und würde sich laut Holtman auf einen Deich entlang der Delthe beziehen, der zwischen Onderdendam und Zuidwende angelegt wurde, um einen Mäander der Delthe zu dämmen, der entlang des Vorwerks verläuft. Barg-Haus ging.[1]

Östlich von Oud-Zuidwenda lag einst ein Bauernhof namens Nieuw-Zuidwenda am Stitswerderweg. Beide Höfe wurden bereits in der Zeit der Klöster gebaut. Beide Namen entstanden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als beide Höfe einer Familie gehörten. Oud-Zuidwenda war lange Zeit als Zuidwendinge bekannt. Bis in die 1950er Jahre wurde das Vorderhaus des Hofes Oud-Zuidwenda aus klösterlichen Mops gebaut, die auch in den Fundamenten der Scheune verwendet wurden. Um 1960 wurden das Vorderhaus (1958), die Scheune (1960) und die Halle (1964) sukzessive saniert. Nieuw-Zuidwenda wurde 1868 renoviert. Um 2010 wurde dieser Hof jedoch abgerissen und durch ein Haus ersetzt. Zwischen Oud- und Nieuw-Zuidwenda gibt es noch einen Bauernhof.

Geschichte

Die Vorarbeiten waren Eigentum der Johannes-Kompanie Kloster Warffum, der 1284 umfangreiche Besitzungen der Abtei Werden erworben. Vermutlich gehörte es zu einem umfangreichen Nachlass, zu dem auch die nahegelegenen Vorarbeiten gehörten Barg-Haus gehörte.[2] Es lag auf dem Hügel, der umgeben war von Einzel und Kanäle und hatte seine eigene Pförtnerhaus. Laut Boer gab es auch eine Brücke über die Delthe bei Zuidwende, um einen schnelleren Zugang zur Komturei Warffum zu ermöglichen. Eine Wasserstelle war 1837 noch vorhanden, während im östlichen Teil des Hügels ein Friedhof vermutet wurde. Beim Ausheben eines Grabens wären auch Überreste eines Segelschiffs gefunden worden.

In einem Dokument von 1503 über eine Brücke in der Nähe underdendam von beidem ist immer noch die Rede füttern warcken als Suijtwende und die Barchuijs (Barghuis). In einem Grabstein, der früher vor der Tür stand, laut Roelf Gerrit Rijkens, der den Hof 1836 besuchte, mit römischen Ziffern die Jahreszahl 1544 (MDXLIII).[3][4] Es ist möglich, dass damals der (erste) Bauernhof (Oud) Zuidwendinge gebaut wurde. Nach der Verkleinerung wurde der Hof 1595 säkularisiert in a Provinzstadt. 1767 verkaufte die Provinz sowohl Oud-Zuidwenda als auch Nieuw-Zuidwenda an die damaligen Pächter.

Die Kanäle des alten Vorwerks wurden im 19. Jahrhundert teilweise zugeschüttet.[5] Einige der zugeschütteten Kanäle sind noch als Vertiefung in der Landschaft sichtbar. Eine Reihe anderer Kanäle sind noch vorhanden. Von Zuidwende führte bis ins 20. Jahrhundert ein Fußweg entlang der Delthe zum weiter südlich gelegenen Hof De Delthe, der jedoch im Zuge einer Flurbereinigung verschwand. Im Jahr 2013 machte die Farm Schlagzeilen, als der Besitzer beschuldigt wurde, in der Nähe der Farm illegal einen Hügel ausgegraben zu haben. Der fragliche Höcker war jedoch nicht auf der archäologischen Vorhersagekarte und die anschließenden archäologischen Untersuchungen ergaben keine Funde.