WikiDer > Schwarzerle
| Schwarzerle | |||||||||||||||||||
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| Alnus glutinosa (l.) gärtn. (1790) | |||||||||||||||||||
| Bilder An | |||||||||||||||||||
| Schwarzerle An | |||||||||||||||||||
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Die Schwarzerle (Alnus glutinosa) ist ein Baum von dem Birkenfamilie (Betulaceae), heimisch Europa und Asien.
Benennung
glutinosa bedeutet klebrig und bezieht sich auf die Knospen und die jungen Blätter. Die Zugabe Schwarz weist auf die dunkelbraune Rinde junger Bäume hin.
Eigenschaften
Schwarzerlen haben ein ziemlich oberflächliches Wurzelsystem, mit dem sie viel Wasser aus dem Boden ziehen. Der Baum kann 25 bis 30 (35) m hoch werden, aber das ist selten. Erlen können sich spüren sich vegetativ vermehren mittels Vorgebirge und werden daher meist mehrstämmig. Die Stamm ist gerade und geht weit in die Krone mittels. Die Zweige sind kahl.
Die Bellen ist zunächst glatt, glänzend graubraun mit einer frühen Ausbildung der dunkelgrauen bis schwarzbraunen, schuppigen, gefurchten Rinde.
Die Tasten sind kahl und stehen auf einem Stiel. Die Schwarzerle ist leicht an dem großen zu erkennen umgekehrt eiförmig durchblättern. Die Spitze ist stumpf, geriffelt und die Kanten sind ungefähr doppelt gezahnt. Die Blätter werden 4–11 cm lang und haben 5 bis 6(8) paare von venen. Die Unterseite ist bis auf die Venenachseln (die Venenecken) kahl. Die stehlen 2 bis 3,5 cm lang. Die jungen Teile sind klebrig.
Die Schwarzerle ist einhäusig. Die holzigen, männlichen Kätzchen zerfallen bei der Reife nicht wie in Birke (Betula). Sie sind länglich, 6 bis 12 cm lang. Während der Blüte hängen sie schlaff. Der Pollen wird durch den Wind verbreitet. Die weibliche Frucht Kätzchen sind oval, rotbraun und in drei bis fünf Stücken gruppiert und gestielt. Die Erle Stecker werden vom Weibchen gebildet Blumen. Sie sind die Hochblätter dieser holzig gewordenen Blüten. Die Früchte sind in ihren Achseln.
Das Holz der Schwarzerle ist sehr fäulnisbeständig, wenn es vollständig in Wasser eingetaucht wird (z Haufen).
Ausbreitung
Die Schwarzerle hat ein sehr großes Verbreitungsgebiet, von Westeuropa, über die Kaukasus, Sibirien bis Japan und weiter in Nordafrika. Die Art ist in Belgien und den Niederlanden verbreitet. Im Bergland seltener.
Lebensraum
Die Pflanze wächst in allen Böden, bevorzugt aber feuchtere Orte wie Uferpromenaden. Die Schwarzerle mag nasse, überflutete, tiefgründige, kalkhaltige, nährstoff- und humusreiche Böden. Schwarzerle ist winterhart, trockenheitsempfindlich, oberflächlich wurzelnd und lichtliebend.
Pflanzengemeinschaft
Die Schwarzerle ist a Kennung für die Klasse der Erlensumpfwälder (Alnetea glutinosae).
Ökologie
Erle Ziehcharakteristik Fauna auf, unter anderem brutzeln (an den Erlenpfropfen) und Insekten (wie Erle Hahn (Agelastica alni), Hemichroa crocea).
Die einheimischen Erlen leben in Symbiose mit den bakterien Frankia alni die die Bindung von . gewährleistet Stickstoff- aus dem Himmel. Diese Symbionten befinden sich in Knötchen auf der Wurzeln. Dadurch kann die Erle auf ursprünglich kargen Böden leben, wodurch der Boden angereichert wird. Diese Anreicherung mit Stickstoffverbindungen beeinflusst wiederum die Unterholz, die oft Brennnesseln enthalten.
Sorten
- A. glutinosa 'Aurea' wächst schwächer als die Schwarzerle. der junge Bellen ist orange. Die Blätter sind gelb, besonders wenn sie im Frühjahr erscheinen.
- A. glutinosa 'Imperialis' ist eher ein Strauch mit schlank Stämme als ein Baum. Es wächst langsamer als die Art. Die Blätter sind tief eingeschnitten, mit linearen Lappen und glatten Rändern.
- A. glutinosa 'Laciniata' bleibt lange Zeit ein kleiner Strauch mit sehr kleinen Blättern. Es ist ein sehr schwacher Züchter. Die Blätter sind stumpf gelappt.
- A. glutinosa 'Pyramidalis' hat einen säulenförmigen Wuchs und ist kleiner und schmaler als die Art. Sieht in einem kleineren nassen Garten nicht fehl am Platz aus.
Blätter der Schwarzerle

Blatt und männliche (längliche) und weibliche (gestielte) Kätzchen

Erlenstecker (die weiblichen Blütenstände)

Schwarzerlenkätzchen im Herbst
Der Groove Bellen der Schwarzerle
Männliche Kätzchen im Frühjahr

Blühende männliche Kätzchen im Frühjahr
Verwandte Arten
An Orten, an denen Schwarz- und Grauerle gemeinsam vorkommen, findet man regelmäßig Bastarde. Diese Bäume sind an ihren Zwischenmerkmalen erkennbar.
Externe Links
- Schwarzerle (Alnus glutinosa) An TypenBank.nl (basierend auf Heukels23, dies ist die vorletzte Ausgabe)
- Schwarzerle (Alnus glutinosa), Verbreitung in den Niederlanden, laut Verbreitungsatlas der Nationale Datenbank Flora und Fauna.
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| Siehe die Kategorie Alnus glutinosa von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
| Arten davon Sexalnus (Els) | |
|---|---|
... · A. Cordata (Herzblättrige Erle) A. glutinosa (Schwarzerle) · A. incana (Weißerle) A. japonica (japanische Erle) A. × spaethii (japanische kaukasische Erle) A. Subkordaten (Kaukasische Erle) A. viridis (Grün-Erle) · ... |