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nachgeben verringert das Segelfutter auf der Klingen von a Windmühle je nach Windstärke und Belastung der Mühle. In der Regel gibt der erste dem Außengestänge nach, da der Achskopf dann am wenigsten belastet wird.
Je nach Wind kann auf zwei oder allen vier Segeln kein (nacktes), viertel (Sturmende), etwas mehr (hohe Leine), halb, dreiviertel (lange Hälfte), ein Düker oder ein volles Segel präsentiert werden. Am Sturmende und der Hochleine wird das Segel auf die dritte Streckgrenze, auf die halbe und lange Hälfte auf die zweite und am Düker auf die erste Strecklinie gewickelt. Bei starkem Wind kann nur das untere Windbrett oder alle drei (manchmal vier) Windbretter aus dem Segel genommen werden. Die Klingen drehen dann nur noch die Vordernaht. Man spricht beim Wenden ohne Segel und ohne Sturmbretter vom Drehen mit nackten Beinen und abgeschnittenen Nägeln. Wenn die Mühle bei starkem Wind zu schnell dreht, kann die Mühle leicht schrumpfen (gegen den Uhrzeigersinn) gewürzt einbiegen in. Dies wird mit dem Schwanz erwähnt.
Die Segel können flattern (Segelschlag), wenn sie den Mühlenrumpf passieren, wenn die Mühle ohne Last läuft oder wenn die Mühle nicht richtig auf den Wind steht. Segeln kann durch das Schrumpfen der Windmühle verhindert werden.
Es gibt auch ein System von Selbstversorgung.
Fotogallerie
Vier volle Segel | Vier lange Halbsegel | Vier Taucher |
Zwei Taucher und zwei volle Segel | Zwei Taucher und zwei Halbsegel | Zwei hohe Linien |
Im leeren mit entfernten Stichbrettern |