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ÖAF
SW 19.186

AF (Zunaechst österreichische Austro-Fiat, später österreichische Automobil-Fabrik) war ein österreichisch (österreichisch-ungarisch) Wagen- und LKW Marke.

Es entstand aus dem in Wien etabliert Österreich-Fiat, das schon vor dem Erster Weltkrieg begann mit der Entwicklung eigener Produkte. 1925 wurde die Marke umgewandelt und der Name Austro-Fiat wurde fallengelassen. 1936, mit MANN einen Lizenzvertrag für Dieselmotoren abgeschlossen. Gleichzeitig beteiligte sich auch MAN am Unternehmen.

Nach dem Zweiter Weltkrieg Verzögerung Florisdorf in der russischen Zone und die Fabriken wurden für russische Reparationen verwendet. 1955 wurde die ÖAF von diesen Zahlungen befreit und das Werk nahm die Lkw-Produktion wieder auf. Sie wollten Militärlastwagen für Österreich bauen, aber die Armee entschied sich schließlich für einen Konkurrenten Steyr zu wählen und ihre pinzgauer. Der ÖAF Tornado hingegen war der meistverkaufte Lkw in Österreich.

1970 wurde das Unternehmen wieder privatisiert, danach fusionierte MAN mit Graf & Stift, aus denen ÖAF Graf & Stift die 1971 vollständig von MAN übernommen wurde.

Seit der 70er Jahre alle MAN-Lkw mit ÖAF-Kühlergrill erhältlich. maaktAF stellt jedoch hauptsächlich spezielle und extra schwere Lkw her.

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