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2C-D
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2C-D
Strukturformel und Molekülmodell
2C-D
Allgemeines
MolekularformelC11huh17NEIN2
IUPAC-Name1-(2,5-Dimethoxy-4-methylphenyl)-2-ethylamin
Andere Namen2,5-Dimethoxy-4-methylphenethylamin, LE-25
Molmasse195,26 G/Maulwurf
LÄCHELN
COC1=C(CCN)C=C(OC)C(C)=C1
CAS-Nummer24333-19-5
Physikalische Eigenschaften
SchmelzpunktHydrochlorid: 213 - 214 °C, Hydrobromid: 183 - 184 °C
Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar).
Portal  Portalsymbol  Chemie

2C-D ist die Abkürzung für 2,5-Dimethoxy-4-methylphenethylamin, ein synthetisches Phenethylamin (Designerdroge) mit relativ wenig Werbung. Es ist ein psychoaktive Droge das in Deutschland wurde in den 1980er Jahren unter dem Namen LE-25 von der Forschungsgruppe von Hanscarl Leuner als Hilfestellung bei der Psychotherapie.

Auswirkungen

Alexander Schulgin beschrieb die Wirkung von 2C-D in PiHKAL und empfahl eine Dosis von 20–60 mg (8 MU). Die Substanz wird als mild beschrieben psychedelisch mit kurzer Wirkung (4 bis 6 h) und wenigen Nebenwirkungen.

Gesetzgebung

Externe Links

Literatur

  • Richard Laing 2003. Halluzinogene: ein Handbuch für forensische Arzneimittel - Wissenschaftliche Presse. ISBN 0-12-433951-4
  • Alexander Schulgin 2000. PiHKAL - Transform Press - 5. Druck. ISBN 0-9630096-0-5