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3e Pantserleger
3. Panzerarmee
Einrichtung16. November 1940
Auflösung3. Mai 1945
LandFlagge von Nazi-Deutschland Nazi Deutschland
Militär-
Teil
Balken kreuzenHerr
OrganisationHeer
KämpfeZweiter Weltkrieg
Kommandantensehen Kommandanten

Es 3. Panzerarmee (Deutsche: 3. Panzerarmee oder besser Panzerarmee-Oberkommando 3) war ein Deutsche Panzerarmee in der Zweiter Weltkrieg. Die 3. Panzerarmee war hauptsächlich bei der Ostfront, die meisten im zentralen Sektor und beendete den Krieg nördlich von Berlin.

Militärgeschichte

Panzergruppe 3 – 1941

Karte der Einkreisungsschlacht bei Vjazma 1941

Am 16. November 1940, 22. Motorisiertes Korps in der Heimat in Panzergruppe 3 umgewandelt.

Vor dem Operation Barbarossa die Panzergruppe hatte vier Panzer- und drei motorisierte Divisionen sowie vier Infanterie-Divisionen. Panzergruppe 3 griff am 22. Juni 1941 von der Suwałki-Dreieck-Richtung Olita und Grodno. zusammen damit 9. Armee die panzergruppe bildete den nördlichen tang arm in der Schlacht von Białystok-Minsky. Unmittelbar nach der Einkreisung beteiligte sich die Panzergruppe an der Schlacht von Smolensky im Juli, danach der deutsche Vormarsch entlang der Dnjepr/Westliche Dwina Linie wurde vorübergehend angehalten. Im September fand eine Neugruppierung zur Vorbereitung der Wiederaufnahme der Offensivaktionen in . statt Operation Taifun. Dafür wurde die Panzergruppe auf vier Korps verstärkt. Die Panzergruppe 3 bildete erneut die nördliche Zange einer Einkreisungsschlacht, jetzt bei Vjazma (2.-16. Oktober 1941). Der Panzergruppe wurde dann befohlen, in Richtung vorzurücken Kalinin

Zu Beginn der Schlammperiode (rasputitsa) kam der deutsche Vormarsch bis zum Frosteinbruch Mitte November 1941 ins Stocken. In der Schlacht um Moskau gelang der Panzergruppe der Vorstoß zum Ivankovskoe-Stausee und die Moskau-Wolga-Kanal bis zum Beginn der sowjetischen Gegenoffensive der Western- und Kalinin Fronten, das Anfang Dezember begann, zwang die Panzergruppe zum Rückzug auf den Lama.

Die Panzergruppe 3 wurde am 1. Januar 1942 um Nikolo-Pustyn (westlich von Wolokolamsk) in 3. Panzerarmee umbenannt.

3. Panzerarmee

1942/43

Zusammen mit der 9. Armee und der 4. Panzerarmee die 3. Panzerarmee drohte in der Rschew Gebiet Anfang 1942 (Schlachten von Rschew). Das Personal wurde jedoch Mitte Januar von dieser Front abgezogen, um an der bedrohten Grenze mit Heeresgruppe Nord, mit Personalunterkunft in Sosnovka at Vitebsky. Zu diesem Zweck wurden abgekratzte Reserven und neue Divisionen aus dem Westen unterstellt. Im April 1942 wurde das Personal wieder nach Vjazma und hielt die Ostfront des Rschew hier für viele Monate und durch mehrere sowjetische Offensiven. Im Januar 1943 wurde der Stab wieder nach Witebsk verlegt und die Schlacht war beendet Velikieje Loeki die wichtigste bis zum Herbst 1943. Dann wurde die Panzerarmee von den Sowjets in die Schlacht bei Smolensk auf der Panther–Wotan-Linie.

1944

Schlacht von Witebsk 1944

Im Winter 1943/44 wurde die Frontlinie der 3. Panzerarmee besonders nahe an das (hufeisenförmige) Witebsk gezogen, blieb aber ansonsten für die erste Jahreshälfte stabil. Der große Schlag folgte am 22. Juni 1944 zu Beginn des Jahres Operation Bagration. Die 3. Panzerarmee wurde von den 1. Ostseefront. Vitebsk war innerhalb von Tagen umzingelt, es war fertig 53. Armeekorps zerstört. Auch der Rest der Panzerarmee erlitt schwere Schläge und musste sich unter schweren Verlusten zurückziehen. Der Kontakt zur Heeresgruppe Nord ging verloren. Erst im August, kurz vor der ostpreußischen Grenze, konnte die Panzerarmee wieder eine Verteidigungslinie aufbauen. Da die Sowjets inzwischen tukums das Golf von Riga alle Landverbindungen zur Heeresgruppe Nord erreicht und damit abgeschnitten hatte, startete die 3. Operation Doppelkopf. Aber Anfang Oktober schlugen die Sowjets zurück und rückten nach Westen vor und erreichten schnell die . Ostsee. Die Panzerarmee übernahm nun die Ostverteidigung Ostpreußens.

1945

In Ostpreußen verteidigte sich die Panzerarmee ab Mitte Januar 1945 gegen die Sowjetunion Ostpreußen-Offensive und wurde im darauffolgenden Monat in . zurückgefahren Samland. Am 8. Februar wurde das Personal dann per Schiff evakuiert und nach Pommern gebracht. Dort wurde er nach der Beseitigung der 11. Panzerarmee mit der Verteidigung beauftragt. Im März wurde die Panzerarmee hinter die Oder. Während der Schlussoffensive um Berlin wurde die 3. Panzerarmee am 20. April 1945 von den 1945 angegriffen 2. Belarussische Front und mühelos gebrochen. Dann folgte ein schneller Rückzug nach Westen.

Am 3. Mai 1945 kapitulierte die 3. Panzerarmee in Hagenow an die Briten 2. Armee.

Kommandanten

Hermann Hoth.jpgBUNDESARCHIV, Georg-Hans Reinhardt 1.jpgBundesarchiv Bild 146-1976-143-21, Hasso von Manteuffel.jpg
hothoReinhardtvon Manteuffel
RangNameLoslegenEnde
GeneraloberstHermann Hotha16. November 19405. Oktober 1941
GeneraloberstGeorg-Hans Reinhardt5. Oktober 194115. August 1944
GeneraloberstErhard Raus15. August 194410. März 1945
General der PanzertruppeHasso von Manteuffel10. März 19453. Mai 1945