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20e Bergleger
20. Gebirgsarmee
Einrichtung22. Juni 1942
Auflösung8. Mai 1945
LandFlagge von Nazi-Deutschland Nazi Deutschland
Militär-
Teil
Balken kreuzenHerr
OrganisationHeer
KämpfeZweiter Weltkrieg
Kommandantensehen Kommandanten

Es 20. Gebirgsarmee (Deutsche: 20. Gebirgs-Armee) war ein Deutsche Armee in der Zweiter Weltkrieg.

Militärgeschichte

Rückzug durch Finnland 1944

Die 20. Gebirgsarmee wurde am 22. Juni 1942 in Nordfinnland gegründet (Lappland) durch Umbenennen Armee Lappland .

Der Frontsektor der Armee war der nördlichste der Ostfront, des arktischer Ozean nach Mittelfinnland. Dieser Frontsektor war zwei volle Jahre lang relativ statisch. Nach der Kapitulation Finnlands am 2. September 1944 musste sich die Armee von Anfang September 1944 bis Januar 1945 zurückziehen. Operation Birke bis es Dreiländerpunkt. Das hat es gezeichnet 18. Gebirgskorps sich durch Kuusamo, Rovaniemi und muonio zurück nach Nordnorwegen. Es 36. Gebirgskorps aus dem Gebiet östlich von east zurückgezogen salla, durch Kemijärvi zu Rovaniemien von da an über Ivalo nach Nordnorwegen.

Die 20. Gebirgsarmee kämpfte im Oktober an der Litsa-Front gegen sowjetische Truppen und an der Rovaniemi-Front gegen die nun feindliche finnische Armee. Ab 8. Oktober evakuierten die deutschen Truppen die letzten Landungshäfen vor den Finnen tornio und Kemic zum Bottnischer Meerbusen. Im Norden ist es mittlerweile auch umgezogen 19. Gebirgskorps von der Litsa-Front bis zum Dreiländereck. Die Armee zog dann in die Lyngen-Gestell.

Ab 18. Dezember 1944 übernahm die 20. Gebirgsarmee auch das Kommando über das gesamte Territorium und die Mächte der Wehrmachtsbefehle-Shabers Norwegen Überbleibsel vom Verstorbenen Armes Norwegen.

Am 8. Mai 1945 kapitulierte die 20. Gebirgsarmee in Oslo an britische Truppen.

Kommandanten

Generaloberst Eduard Dietl
RangNameLoslegenEnde
GeneraloberstEdward Dietl22. Juni 194223. Juni 1944
GeneraloberstLothar Rendulic25. Juni 194421. Januar 1945
General der GebirgstruppeFranz Böhmea21. Januar 19458. Mai 1945

Am 23. Juni 1944, a Juni 52Flugzeug mit Dietl, drei weiteren Generälen und drei weiteren Passagieren unten in der Nähe des kleinen Dorfes Rettenegg in Österreich. Es gab keine Überlebenden.