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A. Moonen | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Arie Wilhelmus Pieter Moonen | |||
| Geboren | 28. August1937 | |||
| Geburtsort | Rotterdam | |||
| Verstorben | 24. Januar2007 | |||
| Ort des Todes | Rotterdam | |||
| Land | Die Niederlande | |||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1977-2000 | |||
| dbnl-Profil | ||||
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A. Moonen (aussprechen: a-dot-moonen), vollständiger Name Arie Wilhelmus Pieter Moonen (Rotterdam, 28. August1937 – Rotterdam, 24. Januar2007), war ein NiederländischSchriftsteller.
Nachdem er alle möglichen kurzfristigen Jobs gehabt hatte, lebte er lange Zeit von einem Zahlung im Den Haag und später in Amsterdam. Moonen hat für die Amsterdamer Studentenwoche geschrieben Propria-Kuren.
"Salbe für den Tod" war das Buch, das Moonen wollte Debüt aber er konnte es erst 1980 veröffentlichen. Daher war "City Dishes" von 1977 sein eigentliches Debüt. Es handelt sich um ein autobiografisch und verworrene Darstellung in Form von a Tagebuch seines kleinbürgerlichen Lebens, in dem vor allem seine besondere sexuell Vorlieben werden beschrieben (Pädophile, sexuell Massagen, Skatologie, und so weiter). Moonen hatte einen altmodischen und abgenutzten Stil, der zeigte, dass er vom niederländischen Schriftsteller beeinflusst war Gerard Revez und es war dieser Stil, der seine Bücher wichtig machte. Er schrieb ein ähnliches Buch, "Public Life", das 1979 herauskam.
A. Moonen starb im Alter von 69 Jahren in einem Rotterdamer Pflegeheim.
Ende 2016 die biografische Skizze "Werde ich dich wach nennen, lieber Mann? Die monic-manic existenz des A. Moonen" von Wim Sanders.
Arbeiten
- Stadtgerichte (1977)
- Öffentliches Leben (1979)
- Todessalbe (1980)
- Gastgeber Moonen (1981)
- Offener Abschnitt (1982)
- Tage verschoben (1984)
- Der Würger von Delft (1986)
- Kommandant Verse (1988)
- Nach Portugal (1994)
- Kaltes Buffet (1996)
- Verbannung (2000)