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KUNST BREDA ist ein nationales Stipendium für Kunst, Antiquität und Design die jährlich im April im Chasséveld im Breda. ART BREDA zeigt Kunst, Antiquitäten und Design aus allen Kulturen und Epochen.
Geschichte
ART BREDA startete 2010 im Messe im Utrecht unter dem Decknamen kunsthandwerk. Unter diesem Namen wurde die Messe auch 2011 und 2012 veranstaltet. Die Ausgabe 2013 fand unter dem Namen KUNST 2013, auch im Jaarbeurs in Utrecht. Ab 2014 wurde diese Messe ins Chasséveld in Breda verlegt und trägt seitdem den Namen ART BREDA. Breda hat damit nach 15 Jahren die Kunst- und Antiquitätenmesse, die von 1977 bis 1999 im damaligen Turfschip auf dem Chasséveld stattfand, zurückerobert.[1]
Eigenschaften
An der ART BREDA beteiligen sich rund 90 überwiegend niederländische, belgische und deutsche Antiquitätenhändler, Kunsthändler und Galeristen aller Sparten. Zu sehen sind alte Gemälde, Antiquitäten, Design des 20. Jahrhunderts, asiatische Kunst, Art Deco, Uhren, Schmuck, Silber, zeitgenössische Malerei und Bildhauerei, Fotografie, Glas und Keramik. Alle ausgestellten Objekte werden von sachkundigen Prüfausschüssen bewertet. Sowohl die Ausstellungsfläche als auch die Besucherzahl stiegen 2015 gegenüber 2014 um 10 % auf 9.000 m²2 und 18.000 Besucher.[2]
Zusammenarbeit
Während der ART BREDA bietet ein bekanntes Museum auf der Messe eine Pop-up-Ausstellung. 2014 war es soweit Bredas Museum mit Papierkostümen des belgischen Künstlers Isabelle de Borchgrave.[3] 2015 war es soweit Museum des Bildes (MOTI), Nationalmuseum für visuelle Kultur, mit Werken aus der eigenen Sammlung und u Oculus Rift Installation von Geoffrey Lillemon.[4]
Wissenswertes
Im Jahr 2014 brachte Jort Kelder für das Programm Wie ist es eigentlich? einen Besuch bei ART BREDA und machte einen visuellen Bericht darüber.[5]
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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