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Ah... Tamara | ||||
| Richtung | Pim de la Parra | |||
| Produzent | Wim Verstappen | |||
| Szenario | Pim de la Parra, Wim Verstappen | |||
| Hauptrollen | Kitty Courbois Bas van der Lecq Peter von Paridon | |||
| Musik | Paul Christian van Westering | |||
| Bearbeiten | Annemarie Pijlman | |||
| Kinematographie | Gerard Vandenberg | |||
| Genre | Kurzfilm | |||
| Spielzeit | 28 Minuten | |||
| Sprache | Niederländisch | |||
| Land | ||||
| Drehorte | Amsterdam | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Ah... Tamara ist ein Holländer kurzer Film ab 1965 von Pim de la Parra, in einer Produktion von Wim Verstappen. Die Hauptrollen wurden gespielt von Kitty Courbois (auf dem Plakat als Kätzchen[1]), Bas van der Lecq und Pieter Paridon. Kleine Gastrollen spielten u.a. Joris Ivens, Fons Rademakers und Frans Weisz. Der Film war Joris Ivens gewidmet.
Es war das erste 35-mm-Film van de la Parra und wurde in Schwarzweiß und Farbe gedreht. Die weitgehend improvisierte Geschichte handelt von Tamara, einer Studentin, die als Guide auf einem Amsterdamer Grachtenboot Geld verdient. Sie flirtet mit den ausländischen Touristen, sehr zum Ärger ihres Freundes.
Der Film wurde beim Kurzfilmwettbewerb am Filmfestspiele von Cannes ab 1965.[2] Er wurde "mit dünnem Applaus, links und rechts mit einigem Erstaunen, meist mit einem Schulterzucken" empfangen.[3]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |