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EIN Erinnerung oder Zahlungserinnerung ist ein Brief in dem der Verfasser die Zahlung eines noch offenen Betrages verlangt requests Rechnung. Dafür ist oft eine eigene Abteilung eines Unternehmens zuständig. Schreibe auch Inkassounternehmen und Gerichtsvollzieher Mahnungen, um Schuldner zur Zahlung zu bewegen. Wenn Erinnerungen keine Wirkung zeigen, kann der Autor entscheiden, Zivilprozess um die Zahlung gerichtlich durchzusetzen.
Unternehmen verstehen oft, wenn ein Kunde mal eine Rechnung vergisst oder sonst zu lange zurücklässt, und wollen ihn auch nicht verärgern. Eine erste Mahnung ist daher oft ein freundliches Schreiben, in dem Sie aufgefordert werden, die Rechnung zu bezahlen.
Eine Mahnung (oft nur eine nachträgliche) kann eine Mahnung enthalten, dass bei Nichtzahlung der Rechtsweg Inkassokosten fällig sind (diese Aussage ist auch eine Bedingung dafür). Daher wird oft behauptet, dass ein Inkassobüro, Gerichtsvollzieher oder Anwalt Ist eingeschaltet. Die letzte Warnung vor der Beauftragung eines solchen Dritten ist ebenfalls ein Beamter be Mahnung enthalten.
Auch die Beauftragung eines externen Teilnehmers beginnt mit einem oder mehreren Erinnerungsschreiben. Dazu gehört eine Nachrechnung mit den gesetzlichen Inkassokosten und rechtliches Interesse. Häufig enthält eine wiederholte Mahnung eines Inkassobüros, Anwalts oder Gerichtsvollziehers die Mahnung, dass bei Nichtzahlung ein Zivilverfahren eingeleitet wird. Bleibt die Zahlung weiterhin aus und möchte der Gläubiger das Verfahren fortsetzen, kann er einen Gerichtsvollzieher beauftragen, Vorladung des Schuldners.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |