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Abdij Walkenried
Reichskloster Walkenried
Teil von dem Heiliges Römisches Reich
 Herzogtum Mansfeld1542 – 1648Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel 
Wappen Walkenried.svg
Allgemeine Daten
Hauptstadtwalkenried
Regierung
RegierungsformFürstentum
Ruine des Klosters Walkenried

Das Kloster Walkenried war einer der Obersächsische Kreits gehören gründet innerhalb der Heiliges Römisches Reich.

Um 1127 gründete Gräfin Adelheid van Klettenberg am südlichen Rand des Harz die Zisterzienserabtei walkenried. Die Abtei wurde schnell die reichste Zisterzienserkloster von Norddeutschland. Es wurde ein abgerundetes Territorium geschaffen, so dass später ein Sitz im Obersächsischen Kreis erworben werden konnte. In dem Reichstag die Abtei war nicht vertreten. Das Kloster wurde 1525 in der Deutscher Bauernkrieg zerstört. 1530 wurde der Werd wer Ruhm Schauen verkauft an die Landkreis Stolberg. 1546 wurde die Reformation umgesetzt. Nach 1557 wurde die Abtei als Schule genutzt.

Die Vormundschaft des Klosters ruhte seit dem dreizehnten Jahrhundert als Lehen von Sachsen bei den Grafen von Hohenstein. Auf Grund eines Vertrages ging die Vormundschaft 1574 von Sachsen auf die Bistum Halberstadt. 1578 kam die Stiftung unter die Verwaltung von Hohenstein. Nach dem Aussterben der Grafen von Hohenstein 1593 wurden die Herzöge von Braunschweig-Lüneburg von Halberstadt belehnt. Während der Dreißigjähriger Krieg das Kloster war von 1629 bis 1631 wieder katholisch.

Absatz 9 von Artikel 13 des Frieden von Osnabrück Ab 1648 kannten Kloster und Prälatur Walkenried zusammen mit dem Gut Schauen als Lehen an die Herzöge von Braunschweig-Lüneburg. Die Vormundschaftsrechte wurden vollständig aufgehoben und auch die Ansprüche des Fürstbistums Halberstadt und der Grafschaft Hohenstein wurden vollständig aufgehoben.

Durch die Teilungsverträge von 1648/73/94 kam Walkenried zu Braunschweig-Wolfenbüttel.

Regenten

  • 1127-1178: Heinrich II
  • 1178-1183: Dietmar I
  • 1183-1188: Ekbert I
  • 1188-1198: Dietmar I
  • 1198-1199: Heinrich II
  • 1199-1204: Berthold I
  • 1204-1216: Heinrich III
  • 1216-1223: Friedrich
  • 1223-1225: Heinrich IV
  • 1225-1237: Berthold II. von Klettenberg
  • 1237-1255: Dietrich I
  • 1255-1267: Bernard
  • 1267-1285: Dietmar II
  • 1285-1309: Hermann I
  • 1309-1317: Lothair
  • 1317-1319: Heinrich V
  • 1319-1322: Konrad I
  • 1322-1323: Johan I
  • 1323-1332: Kunrad II
  • 1332-1345: Eckhard
  • 1345-1353: Konrad III
  • 1353-1376: Nikolaus I
  • 1376-1377: Heinrich VI
  • 1377-1378: Johannes II
  • 1378-1386: Konrad IV
  • 1386-1387: Dietrich II. von Kranich
  • 1387-1389: Hermann II
  • 1389-1409: Johannes III
  • 1409-1419: Johannes IV. von Duderstadt
  • 1419-1423: Johann V. von Oldendorf
  • 1423-1431: Konseil V von Baler
  • 1431-1446: Nikolaus II. von Frankenhausen
  • 1446-1466: Johan VI. von Brakel
  • 1466-1479: Matthias
  • 1479-1485: Johannes VII
  • 1485-1506: Heinrich VII. von Grafenstein
  • 1506-1509: Eberhard
  • 1509-1520: Georg I. Plesse
  • 1520-1536: Paulus von Göttingen
  • 1536-1559: Johan VIII. Holtegel
  • 1559-1564: Hermann III. Lübeck
  • 1564-1567: Jakob Marsilius
  • 1567-1569: Adam Goldhorn
  • 1569-1578: Georg II. Kreise
  • 1578-1592: Ernst von Hohenstein
  • 1593-1613: Hendrik Julius van Brunswijk (Verwalter)
  • 1613-1634: Frederik Ulrich van Brunswijk (Verwalter)
  • 1634-1648: Christian Lodewijk van Brunswijk (Verwalter)
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