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Ablaut

Ablaut, Apophonie oder Vokalwechsel geht es zurück zu a Vokalwechsel von verschiedenen Vokale im etymologisch verwandte Wörter (verwandte) in dem Proto-Indoeuropäisch. Die aus Ablauten resultierenden Formen unterscheiden sich in Bedeutung oder Verwendung.

Beispiele

Der Ablaut ist in den meisten Indogermanische Sprachen ein unproduktivAblenkungsprozess. Das bedeutet, dass damit keine neuen Ablautbildungen mehr gemacht werden, sondern die Reste von Ablauten im Wortschatz kann gefunden werden. In den meisten Germanische Sprachen - einschließlich der Niederländisch - der Ablaut ist in Form der Vokalwechsel am . prominent vertreten Konjugation von starke Verben:

  • lezen - leins - geleZen
  • sprewissen - spreink - redenÖkennt

Auch außerhalb der Kategorie der starken Verben ist der Einfluss von Ablauten manchmal noch erkennbar. Vergleichen Sie die folgenden Wörter:

  • lichggen - leggen (verursachend, legen bedeutet "sich hinlegen")
  • zichtten - zetten 'macht es'
  • haAutschn - haanein (männlich) (Sie Visa Umlautform Biene Hahn)
  • spraak und sprekennt
  • wraak und wrekennt

Beispiele für Ablaute in anderen indoeuropäischen Sprachen:

  • Altgriechisch: lEi 'Ich verlasse' (Gegenwart) - elichpon 'Ich ging weg' (aorist) - lélOh meinPapa 'Ich bin gegangen' (perfektum)
  • Latein: reX 'König', regĕre 'Herrschaft'
  • Latein: GesichteRe 'machen', GesichtichÖ 'Ich mache', feci 'Ich machte'

Arten von Ablauten

Die Ablautänderungen sind nicht zufällig, sondern folgen bestimmten Mustern. Ein solches Muster ist a Warteschlange oder Serie, jeder Schritt in einer solchen Sequenz Treppe (Deutsche Stufe, Englisch Klasse). Indogermanisch hat mehrere Ablautreihen, aber die wichtigste für das Germanische ist der Wechsel zwischen e (kurz), Ö (kurz), e (lange), Ö (lang) und Ø (null). Die Beschreibung einer Ablautsequenz basiert auf dem Aussehen der Vokale auf indoeuropäischer Ebene. In den Sprachen, in denen die Ablautformen vorkommen, können die Vokale nun ganz anders aussehen.

Es werden zwei verschiedene Arten von Ablauten unterschieden. Wenn es auf indoeuropäischer Ebene unterschiedliche Vokale gibt (z. e und Ö), dann ist das qualitative Ablaute. Die Vokale unterscheiden sich nur in der Länge (e - e), dann ist das quantitative Ablaute. Ein Beispiel für quantitativen Ablaut ist der Längenunterschied im oben bereits erwähnten Latein Wörter reX (mit einem langen e) und regĕre (mit einem kurzen e). Ein Vokal kann auch ganz verschwinden (der sogenannte Nullgrad): est 'er ist' gegenüber soun 'Sie sind'. Ein lateinisches Beispiel für qualitativen Ablaut ist der Unterschied zwischen tegĕre 'decken' und tÖgehen "toga (Kleid)".

Geschichte

Der Begriff Ablaut ist mit dem Namen des Deutschen des 19. Jahrhunderts verbunden LinguistJacob Grimm. Dabei war das Phänomen bereits seit einem Jahrhundert bekannt: 1710 beschrieb der niederländische Sprachwissenschaftler Lambert ten Kate die Systematik der verbalen Ablautänderungen im Heft Gemeinschaft zwischen der gotischen spraeke und der Nederduytsche.

Ablaut oder kein Ablaut?

Nicht jeder Vokalwechsel innerhalb einer Sprache oder zwischen zwei verwandten Sprachen ist ein Fall von Ablaut.

  • Der Unterschied zwischen den Holländern neineincht und das etymologisch verwandte Latein neinÖX ist kein Ablaut, sondern das Ergebnis von a Tonverschiebung, wo die proto-indoeuropäischen Ö auf germanisch in ein geändert.
  • Der Unterschied zwischen steind und steKiefer ist die Folge von Umlaut. Umlaut ist ein jüngeres Phänomen, das sich vom Ablaut dadurch unterscheidet, dass es auf den Einfluss benachbarter Laute und damit rein phonologisch entschlossen.

Um die verschiedenen Quellen des Vokalwechsels unterscheiden zu können, sind oft beträchtliche Kenntnisse der Sprachgeschichte erforderlich.

Siehe auch