WikiDer > Absolute Konfiguration
Jetzt sofort absolute Konfiguration wird in der Stereochemie die räumliche Anordnung von a chiralmolekulare Einheit und seine stereochemische Beschreibung (z. R oder so) beabsichtigt.[1] Absolute Konfigurationen spielen eine Rolle bei der Charakterisierung Kristall.
Absolute Konfigurationen für chiral Moleküle werden normalerweise erhalten durch obtained Röntgenbeugung, aber dies ist nur möglich, wenn die Zusammensetzung in einem der 65 sogenannten Sohncke-Gruppen. Alternative Techniken hierfür sind Diffusion durch optische Rotation, Schwingungszirkulardichroismus und die Verwendung von chirale Derivatisierungsmittel im Protonen-NMR. In Phase 2 wird die Beschreibung zu R oder so vergeben nach dem Cahn-Ingold-Prelog-Prioritätsregeln.
Bis Mitte der 1950er Jahre war klar, dass chirale Moleküle Konfigurationen verhindern könnte. Oft waren auch die beiden Konfigurationen bekannt, aber es war unmöglich, den Zusammenhang zwischen der Molekülstruktur und der makroskopische Form davon. Es waren Stoffgruppen bekannt, die aufgrund von Reaktionen die gleiche Konfiguration haben mussten, aber es blieb die Frage, welche Gruppe zu welcher Molekülstruktur gehörte. 1951 der niederländische Chemiker Johannes Martin Bijvoet erstmals Röntgenbeugung zur Bestimmung der absoluten Konfiguration einer Zusammensetzung von Tartrat zu entscheiden.
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