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Adaldag

Adaldag (auch: Adelgis/Adelger) (geboren ca. 900 -28. April988) war ein BenedektinerMönch und war von 937 bis 988 Erzbischof von dem Erzdiözese Hamburg-Bremen.

Adaldag entstammte einer adligen sächsischen Familie. Durch die Fürsprache seiner Lehrer und Verwandten (Adalward von Verden er kam an den Hof von KaiserOtto I. der Große. Dort wurde er zum Kanon im Hildesheim und Mitglied der königlichen Hofkapelle. Bevor er 937 zum Erzbischof von Hamburg-Bremen ernannt wurde, war er Kanzler des Kaisers.

948 nahm er als Erzbischof von Hamburg-Bremen an der Universalsynode von Ingelheim. Während dieser Synode kannte er die erste MissionSuffraganbistümer, wissen Bistum Schleswig, ribe und der Diözese rhus, für seine Erzdiözese. Außerdem wurde es im Jahr 968 Bistum Oldenburg (Oldenburg in Holstein) veranstaltet von der Erzdiözese Hamburg-Bremen. Es gelang ihm auch, den Versuch des Erzbischofs zu stoppen Bruno von Köln die Erzdiözese Hamburg-Bremen unter dem Erzdiözese Köln fallen lassen. 966 erhielt er auch die kirchliche Immunität für seine Diözese. Damit war die endgültige Trennung des Erzbistums Köln gewährleistet. In den neu erworbenen Suffraganbistümern setzte er die von seinen Vorgängern begonnene Mission fort. Das Slawischer Aufstand von 983 machte jedoch viele der erzielten Ergebnisse zunichte.

Er nahm an der zweiten Italienreise von Kaiser Otto I. teil. In Italien nahm er an der Räte, wo die Päpste Johannes XII und Benedikt V wurden fallen gelassen. Der abgesetzte Benedikt V. verbrachte sein Abendleben in Hamburg unter der Aufsicht von Adaldag, degradiert zur Decke. Nach dem Tod von Kaiser Otto I. blieb er dem Ottonen.

Literatur

Externe Links