WikiDer > Adelbertusfeld
Das Adelbertusakker ist ein christlicher Schrein in Egmond-Inside in der Gemeinschaft Berge in dem Niederländisch Provinz Nordholland. Der Name bezieht sich auf den Heiligen Adelbert van Egmond. Der Adelbertusput (auch als Adalbertusput, Sint-Adalbertusput, Sint-Adelbertusput oder Sint-Aelbertsput geschrieben) liegt auf dem Adelbertusakker. Wasserquelle denen Heilkräfte zugeschrieben werden. Der Brunnen befindet sich an der Stelle des ehemaligen Chores einer mittelalterlichen Kirche am St. Adelbertusweg war lokalisiert. Am anderen Ende dieser Straße ist die Abtei von Egmond.
Der Adalbertus-Brunnen befindet sich neben dem Willibrordusput und der runxput einer der drei Brunnen rund um Heiloo, die mit der Christianisierung verbunden sind.[1]
Geschichte
Gestorben um 740 Adelbert van Egmond, der einer der Gefährten von . war Willibrord gemäß der Tradition. Über seinem Grab wurde zunächst eine einfache Holzkapelle errichtet. Laut der Vita Adalbertic Adalbert hätte die Küste oft in Nebel gehüllt, wenn sich Piraten näherten und in das weite Meeresbecken bei Egmond segeln wollten. Dafür waren sie ihm sehr dankbar, wodurch die Kapelle immer wichtiger wurde.[2]
922 wurde Adalbert zum Schutzpatron der neuen Abtei, die etwa tausend Schritte östlich der Kapelle errichtet wurde. Kurz nach 922 wurde Adalberts Grab im Auftrag von Dirk ich ihn in dieses Kloster zu überführen. In der leeren Grabgrube sprudelte eine Quelle und wurde bald zu einem Ort der Heilung. Nach den Geschichten, Erlindis, die Tochter von Dirk II, hier von Blindheit auf einem Auge geheilt werden.[2] 1113 wurde oberhalb der Quelle eine neue Tuffsteinkirche errichtet. Es wurde am 3. November 1113 eingeweiht.[2][3] Aus dem Notizbuch des Egmond-Gedächtnismeisters Hendrik van Son aus dem Ende des 15. Jahrhunderts geht hervor, dass die Mönche und Pilger am 15. Abteikirche. .[3]
In dem Reformation die Gebäude hier wurden nach längerer Betriebszeit abgerissen.[2] Seitdem ist der Brunnen in den Händen der reformierten Kirche.[3] Seit Anfang des 18. Jahrhunderts ist nur noch der Adalbertusbrunnen an der Stelle erhalten.[2]
Ab Mitte des 19. Jahrhunderts rückte der Ort wieder ins Rampenlicht und 1860 erteilten die reformierten Kirchenvorsteher die Erlaubnis, eine holländische Kirche aus der Ferne zu besuchen. el einen Zaun mit Tor errichten.[3] 1888 wurde von den Kirchenvorstehern ein Komitee eingesetzt, um Gelder für die Restaurierung des Brunnens zu sammeln.[3]
1920 und 1924 Jan Hendrik Holwerda führte eine archäologische Untersuchung durch, bei der die Fundamente der Kapelle geborgen wurden. In späteren Jahren wurde der Grundriss der Kapelle mit großen Sandsteinquadern markiert.[3] 1921 kaufte Gerrit van den Bosch, ein Margarinehersteller und Politiker, auf Alkmaar, der Sint-Adelbertusakker hat sich rund um den Brunnen angesiedelt und diesen gegründet armes Ackerland im. Am Brunnen kamen ein Kreuz und Bänke. Ab 1923 versammeln sich hier jedes Jahr Gemeindemitglieder, Pilger und Mönche der Abtei, um am ersten Sonntag nach dem Fest des Heiligen Adalbert die Eucharistie zu feiern.[3] Eine Holzkonstruktion wurde 1934 aufgestellt und schützt den Hochaltar.[3]