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Adolf Lüchinger

Adolf Luchinger (Zürich, 24. Januar1894 - Zürich, 4. Juli1949) war ein schweizerisch Jurist und Politiker. Von 1944 bis 1949 war er Stadtpräsident aus Zürich.

Lüchinger kam aus a sozialdemokratisch Familie. Er studierte von 1918 bis um 1924Rechte in dem StadtZürich. Er studierte in 1923 aus und war da 1924 arbeiten bei der JugendbewegungPro Juventute. Im 1928 er wurde Bezirksrichter und in 1935oberster Richter.

Lüchinger trat, wie schon sein Vater und seine Mutter zuvor, in die Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP). Vor der SP war er von 1927 bis um 1942 des Stadtrat (Alderman) des StadtZürich. Schon seit 1934 er war auch Mitglied der Gemeinderat. Von 1940 bis um 1941 er war Vorsitzender des Stadtrates.

Lüchinger wurde in 1944 gewählt zu Stadtpräsident von Zürich (was bedeutet Bürgermeister). Er blieb bis zu seinem Tod 1949 Stadtpräsident.

Als Stadtpräsident widmete sich Lüchinger vor allem der Verbesserung der Infrastruktur und die Weiterentwicklung der Sozialdienstleistungen.

Lüchinger war auch Vorsitzender der Schweizerischen Arbeiterhilfe (1939-1944), während der Zweiter Weltkrieg Präsident des zweiten Kriegeswirtschaftlich Kommission (1939-1944) und im Namen des SP-Mitglieds der Swiss Bildungsrat. Von 1946 bis um 1949 er war Mitglied der Internationales Kommitee des Roten Kreuzes.

Adolf Lüchinger war zunächst nicht kirchlich aber später umgewandelt in die Christentum (Reformierte Kirche der Schweiz). Er starb im Alter von 55 Jahren.

Siehe auch

Externer Link

Vorgänger:
Ernst Nobs
Stadtpräsident von Zürich
1944-1949
Nachfolger:
Emil Landolt