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Emil Landolt
Emil Landolt

Emil Landolt (Zürich, 23. September, 1895 - Zürich, 18. April 1995) war ein schweizerisch Politiker.

Landolt studiertRechte und war da 1922 angestellt in der Finanzabteilung der KantonZürich und da 1923 im BezirkGericht von Winterthur. Im 1924 er arbeitete einige zeit bei a Versicherungsunternehmen im London. Von 1925 bis um 1933 er arbeitete beim kantonalen Steuerbehörden. Von 1933 bis um 1934 er war Sekretär der Handelskammer von Zürich. Von 1934 er war Präsident des Berufungsgerichts.

Landolt hat in 1942 seinen Eintritt in die Politik, als er Liberaldemokratische Partei (FDP) in der Gemeinderat des StadtZürich wurde gewählt.

Landolt wurde in 1949, als Nachfolger von Adolf Luchinger (SP), bis um Stadtpräsident von Zürich (was bedeutet Bürgermeister) gewählt. Damit endeten mehr als 25 Jahre „roter“ Regierungsführung in der Stadt. Er blieb Stadtpräsident bis 1966. Seine Regierung zeichnete sich dadurch aus, dass Landolt sich über die Parteien stellte.

Schon seit 1933 er war Vorsitzender der Abteilung Enge der Gesellschaft für Gemeinwohl (Gemeinnützige Gesellschaft, GG) und ab diesem Jahr war er auch im Vorstand der GG. Von 1978 bis um 1979 er war Vorsitzender der schweizerisch GG.

Emil Landolt starb im Alter von 99 Jahren.

Siehe auch

Externer Link

Vorgänger:
Adolf Luchinger
Stadtpräsident von Zürich
1949-1966
Nachfolger:
Sigmund Widmer