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Adriaan Pit
Adrian Pit
Porträt von Adriaan Pit in jungen Jahren gemalt von Marinus van der Maarel
Allgemeine Information
Vollständiger NameAdrian Pit
Geboren25. April1860
Verstorben24. November1944
LandDie Niederlande
BerufKunsthistoriker, Museumsdirektor,Autor
Portal  Portalsymbol  Literatur

Adrian Pit (Den Haag, 25. April1860Nimwegen, 24. November1944) war ein NiederländischKunsthistoriker, Museumsdirektor und Autor.

Biografie

Adriaan Pit verbrachte seine Kindheit in der Königsstadt. Nach dem Gymnasium Er hat Jura studiert Führen, aber er beendete dieses Studium nicht. Im 1886 er ging für Paris und ging Kunstgeschichte studieren an der Ecole du Louvre. Nach dem Abschluss hat sich Pit vermutlich gemeldet 1894 zurück zu Die Niederlande.

Im 1896 er wurde zum stellvertretenden Direktor der Niederländisches Museum für Geschichte und Kunst, liegt in den Gebäude des Rijksmuseums im Amsterdam. Zwei Jahre später wurde er Direktor des Museums. Pit hatte auch großes Interesse an Philosophie und Literatur. Regelmäßig besuchte er die Kaffeemahlzeiten für Literaturwissenschaftler in der Museum Willet-Holthuysen. Auf diese Weise lehrte er den Schriftsteller Carry van Bruggen kennt.

Er hat geheiratet in 1920 mit ihr, nachdem sie ihn während seiner Krankheit betreut hatte. Sie war zuvor verheiratet gewesen und hatte zwei Kinder. Carry litt an 1928 an Depressionen und starb in 1932. Danach zog Pit von Laren zu Den Haag. Im 1943 er wurde evakuiert Nimwegen. Dort musste er, abgeschnitten von seinen Freunden, auf das Ende des Krieges warten. Er starb jedoch früher, in 1944.

Werdegang

Nach seiner Ernennung zum Leiter der Sammlungsabteilung der Rijksmuseum er zusammen mit u.a. dem Kunsthistoriker Willem Vogelsang, Beginn der Sammlungskatalogerstellung Pit hat eine Vorreiterrolle bei der Präsentation der Sammlung der Rijksmuseum. Er legte zunehmend Wert auf Ausstellungen von hoher künstlerischer Qualität. Seine Politik ist durch F. Schmidt Degener, das in 1922 Direktor, konsequenter fortgesetzt.In 1917 Pit trat zurück, weil er sich mehr auf das Schreiben von Artikeln und Büchern konzentrieren wollte. Er blieb jedoch Berater der Rijksmuseum. Er setzte auch seine Mitgliedschaft im Vorstand der Rembrandt-Verein. das in 1883 Verein gegründet - mit dem Ziel nationaler Kunstschätze für Die Niederlande zu bewahren - war von unschätzbarem Wert für das Wachstum der öffentlichen niederländischen Kunstsammlung. Das Rembrandt-Verein unterstützte damals vor allem Käufe für die Rijksmuseum, wodurch Pit noch Einfluss auf die Sammlungspolitik der Rijksmuseum.

Im 1919 er nahm das Inspektorat über die Rijksnijverheidschools an. Diese Position hatte er bis zu seiner Pensionierung inne 1926.

Vision von Pit

Während seiner Tätigkeit als Direktor des Rijksmuseum er widmete sich einer seriellen Anordnung der Objekte von Kunst und Kunst und Handwerk eine gewisse Entwicklung in dieser Hinsicht zu zeigen. Die Objekte wurden chronologisch ausgestellt und die unübersichtliche Präsentation der Unmengen unterschiedlicher Objekte fand ein Ende.

Beim Umgruppieren der Artefakte ließ er a Wandgemälde des Architekt von dem Rijksmuseum, P.J.H. Cuypers, mit einer mit grünem Textil überzogenen Schottwand, die eine nüchterne Umgebung mit einer schlichten Wand schafft, die die Aufmerksamkeit nicht von den präsentierten Kunstobjekten ablenkt. Dies führte dazu 1904 zu einem hellen Polemik in der Zeitung De Nederlander zwischen Pit und dem Abgeordneten Jhr. V.E.L. (Sieger) Die Stuers. Der Fall war ausgeglichen Repräsentantenhaus Pit wollte die Entwicklung eines Stils zeigen und Lücken in der Kollektion schließen. Als Ergänzung zur Sammlung mittelalterlicher Skulpturen kaufte er zum Beispiel die Holzstatuen Musizierende Engel und die Kniende Madonna von Adrian van Wesel (c.1420-1499/1500).

Gepostet in einem Artikel in Der Führer im 1910 Pit plädiert für den Kauf ausländischer Stücke für die Sammlung der Rijksmuseum. Bis dahin hatte es Rijksmuseum vor allem einheimische Kunst aus dem Goldenes Zeitalter gesammelt. Durch seine Kontakte mit Otto Lanzu, ein Sammler früher italienischer Kunst, kaufte Pit bereits in 1907 eins nach dem anderen Jacopo della Quercia zugeschriebene Porträtbüste. Der Ausschuss der Niederländischer Archäologischer Verein, in dem Pit van 1911 bis um 1918 war aktiv, eingebracht 1918 die Broschüre Zur Reform und Verwaltung unserer Museen. Dies erfordert eine Aufteilung der Rijksmuseum in einem Kunst- und Geschichtsmuseum. Diese Aufteilung ist in 1927 tatsächlich zustande kommen.

Auszeichnungen

Grube erhalten in 1909 ein Ehrendoktor in der niederländischen Literatur der Universität Utrecht. Dies war eine offizielle Anerkennung sowohl seiner praktischen Museumsarbeit als auch seiner Veröffentlichungen auf als Kunst und Kunst und Handwerk.

Veröffentlichungen

Adriaan Pit hat eine Vielzahl von Überlegungen zu seinem Fachgebiet verfasst. Seine Artikel in der Philosophie Magazin sind vom Leidener Philosophen beeinflusst G.J.P. Bolland.

  • 1894 - Les origines de l'art hollandais
  • 1912 - Das Logische in der Entwicklung der bildenden Kunst
  • 1922 - Gedanken und Bilder
  • 1928 - Ästhetische Entwicklung
  • 1940 - Über Bewusstsein
  • 1890 -1892 Artikel über 'Der Inkunabelstich' in der Revue de l'art chretien
  • 1891 Beitrag zum Catalogue descriptif des eaux-fortes originales de Ph. Zilcken
  • Artikel zu Literatur und bildender Kunst im Portfolio, De Gids, De Kroniek, Eigen Haard, Münchener Jahrbuch der bildenden Kunst, Onze Kunst en in het Tageszeitung von Südholland und Den Haag
  • Kunstabteilung in Das XX. Jahrhundert
  • Veröffentlichungen in Dekorative Kunst, Das Haus Alt & Neu, es Bulletin, herausgegeben von der Niederländischen Antiquitätenvereinigung, Altes Holland und in der Philosophie Magazin
  • 1904 – Beitrag zum Katalog der Skulpturen im Niederländischen Museum für Geschichte und Kunst in Amsterdam
  • 1904 – 1908 Beitrag an George Hendrik Breitner. Eindrücke und biografische Notizen
  • 1906 – Das Quattrocento aus der Sammlung Otto Lanz
  • 1910 – Veröffentlichung über seine Einkaufspolitik in De Gids
  • 1918 – Der Wert ausländischer Kunst für unsere Landesmuseen in der Broschüre Zur Reform und Verwaltung unserer Museen
  • 1918 – Beitrag zum Katalog der Gold- und Silberarbeiten im Niederländischen Museum für Geschichte und Kunst in Amsterdam

Quellen

  • Heijbroek, J. F. Bulletin des Rijksmuseums (1985)
  • J. F. Heijbroek, 'Grube, Adriaan (1860-1944)', in: Biographisches Wörterbuch der Niederlande 4 (1994)
  • ’t Veen, F. Der niederländische Palazzo (Amsterdam 2008)
  • Ridderbos B. und van Veen H. The Flemish Primitives – Wiederentdeckung, Wertschätzung und Forschung (Amsterdam 2005)