WikiDer > Aibert

Aibert

Aibert (ebenfalls: Aybert, Aibertus oder Aybertus) (Spanisch, Über 1060 - crespin, 7. April1140) war ein BenedektinerMönch und Einsiedler. Er wird verehrt als Heilige wegen seines lebens in Gebet und die Verehrung der Rosenkranz.

Aibert kam aus Spanien in Hennegau, gehört jetzt zu den Belgier Gemeinde Brunehaut. Bereits in seiner Jugend zog es Aibert zur Abgeschiedenheit und zum Gebet. Er betete oft nachts und versteckte sich oft, um seinen Emotionen nachzugeben. Nachdem ich die Geschichte über das Einsiedlerleben von gehört habe Heiliger Theobaldus Aibert beschloss, ebenfalls ein Einsiedlerleben zu führen. Er lernte John kennen, einen Kleriker aus der Abtei von Crespin, der mit Erlaubnis des Abtes in einer Einsiedelei in der Nähe der Abtei lebte. Sie verbrachten dort einige Zeit im Gebet; regelmäßig wurde eine Periode von fasten eingefügt.

Nach einer Pilgerfahrt zu Rom die um 1095 stattfand Aibert zog in die Abtei von Crespin und wurde Mönch. Er wurde ernannt Prost und war für die materielle Betreuung der Klostergemeinschaft verantwortlich. Nach mehr als 23 Jahren Aufenthalt in der Abtei durfte Aibert um 1118 in seiner ehemaligen Einsiedlerzelle sein Einsiedlerleben wieder aufnehmen. Aibert ist aufgefallen Burchard, das Bischof von Cambrai, was ihn dazu gemacht hat Priester hingebungsvoll. Bis zu seinem Tod trug Aibert es zweimal täglich falsch auf, einen für die Lebenden und einen für die Toten. Aibert wurde der Beichtvater für die vielen, die ihn besuchten.

Nachdem Aibert zuerst in seiner Einsiedelei beigesetzt wurde, wurde er später in die Abtei Crespin überführt.

Das Leben von Aibert wurde von Robert beschrieben, de described Archidiakon von Oosterbantder ihn gut kannte. Die Beschreibung wurde im . veröffentlicht Mittelalter veröffentlicht und in die Sammlung der Biographien der Bollandisten.

Aibert kommt weiter 7. April gefeiert. Die nordfranzösische Gemeinde Saint-Aybert ist nach ihm benannt. Außerdem ist die Pfarrei Blähungen, zu dem sein Heimatdorf Espain gehörte, ihm gewidmet.

Literatur