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Al Hall | ||||
Al Hall, Juli 1947 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Alfred Wesley Hall | |||
| Geboren | Jacksonville, 18. März 1915 | |||
| Verstorben | New York, 18. Januar 1988 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Kontrabass | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Alfred Wesley Hall (Jacksonville (Florida), 18. März1915 – New York, 18. Januar1988) war ein amerikanischJazz-Kontrabassist des schwingen.
Biografie
Al Hall ist aufgewachsen in Philadelphia (Pennsylvanien). In jungen Jahren lernte er Cello und Tuba zu spielen und wechselte 1932 zum Kontrabass. Er spielte in lokalen Orchestern, bevor er 1936 nach New York zog. 1936/37 arbeitete er dort mit Billy Hicks, 1937/38 mit Skeets Tolbert und von 1939 bis 1941 in der Band von Teddy Wilson. Von 1942 bis 1943 spielte er mit Ellis Larkins, 1943/44 mit Paul Baron. Seit 1945 arbeitete Hall vorzugsweise in Theaterorchestern in New York, 1958 war er an der Musik für die Show beteiligt Jerome RobbinsBallett USA und er begleitete 1959 Yves Montand.
Neben seinem Hauptberuf in verschiedenen Theaterorchestern spielte er immer mit Jazzmusikern wie Graf Basie (1952) und Erroll Garner (1956). Von 1946 bis 1950 führte er auch das Wax-Label. Al Hall war an Aufnahmen von beteiligt Louis Armstrong, Don Byas, Herzog Ellington/Johnny Hodges, Clyde Hart, Budd Johnson, Andy Kirko, Ben Webster, Dickie Wells, Teddy Wilson und andere. Obwohl er Swingmusiker war, nahm er 1946 auch mit Popmusiker wenn Bud Powell, Sonny Stitt und Kenny Dorham (Die Bebop-Boys Biene Savoy Records). 1946/47 wurden bei Wax auch Aufnahmen unter eigenem Namen gemacht. In den 1970er Jahren war er Mitglied der Band von Paul Gonsalves.
Versterben
Al Hall starb im Januar 1988 im Alter von 72 Jahren.
Literatur
- Martin Kunzler: Jazz-Lexikon, Reinbek, . Rowohlt, 1993
- Bielefelder Katalog 1988 & 2002
- Richard Cook, Brian Morton: Der Pinguin-Guide des Jazz auf CD. 6. Auflage. Pinguin, London 2002, ISBN 0-14-051521-6 .
- John Jorgensen und Erik Wiedemann: Jazz-Lexikon. München, Mosaik, 1967
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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