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EIN Alarmsystem oder Alarmsystem ist ein elektronisches System, das Alarm weist auf gefährliche Ereignisse hin. Ein gebräuchlicher Begriff ist Einbrecheralarm, aber aktuelle Alarmsysteme verfügen in der Regel über mehrere Funktionen, z Feuer (siehe auch Feueralarmsystem), Diebstahl, bei einem persönlichen Alarm (wie z persönliches Alarmsystem), usw.
Für eine ordnungsgemäße Überwachung der Signale muss das System an eine private Notfallzentrale (PAK). Diese Systeme sind normalerweise in wichtigen Gebäuden und manchmal auch in Wohnungen oder Fahrzeugen zu finden. Der Betreiber kann dann Schlüsselhalter, Einwohner, Sicherheitsbeauftragter oder der Polizei Alarm (je nach vereinbartem Termin). Sie schauen dann vor Ort nach, warum die Alarmanlage ausgelöst wurde. Diese Reaktion hindert Einbrecher daran, sich sicher zu fühlen und doch nicht zu reagieren. Es wird empfohlen, für den Bau und die Wartung einer Alarmanlage nur VEB-anerkannte Sicherheitsunternehmen und BORG-zertifizierte Unternehmen (gilt nur für Die Niederlande) mit qualifizierten Technikern zu arbeiten. Es wird empfohlen, die Zeit zwischen Alarm und Alarmnachverfolgung so kurz wie möglich zu halten. Je früher Sie am Tatort eintreffen, desto eher kann der Einbrecher gefasst werden. Es gibt den sogenannten "stillen Alarm", was bedeutet, dass an der Stelle, an der der Alarm angebracht ist, nichts Besonderes zu hören oder zu sehen ist, sondern der Alarm bei der Polizei losgeht. Manchmal heißt es, dass im Falle eines Einbruchs automatisch die Polizei alarmiert wird.
Im Belgien In den meisten Fällen muss die Inbetriebnahme einer Alarmanlage durch einen vom Innenministerium anerkannten Installateur erfolgen, zusätzlich muss eine jährliche Überprüfung durch einen anerkannten Installateur erfolgen. Die entsprechenden Regelungen sind im sog Gesetz Jambon (bis Oktober 2017 ging diesem die Akt Tobback).
Bedienung
Die Scharf- oder Unscharfschaltung der meisten Anlagen erfolgt über einen Zahlencode, der über eine Codetastatur (Tastatur) am Ein- oder Ausgang eingegeben wird. Hand oder Augenerkennung.
Erkennung
Ein Alarmsystem funktioniert mit Sensoren. Wenn zum Beispiel a Fenster oder Tür geöffnet wird, an dem ein Sensor montiert ist, kann ein Alarm ausgelöst werden.
Es gibt verschiedene Arten von Detektoren:
- Reedkontakt Schalter (auch Magnetkontakte genannt) erkennen sie beispielsweise an einer sich öffnenden Tür oder einem Fenster.
- Raummelder: Diese erkennen Bewegungen in einem Raum
Dies kann entweder erfolgen durch:
- Ultraschallwellen oder Mikrowellen (mit dem Doppler-Effekt)
- Infrarot (Änderung der Infrarot-Temperaturbewegung wird gemessen).
- Taster: Gibt bei Überfall, Feuer oder Krankheit ein Signal an die Notrufzentrale, wenn er gedrückt wird.
- Glasbruchmelder: reagiert auf Schallwellen von Glasbruch.
- Erschütterungsmelder oder Körperschallmelder: Reagieren auf Erschütterungen wie z.B. das Durchstoßen einer Tresortür oder das Brechen einer Wand.
- Neigungserkennung: (ehemals Quecksilberschalter) reagiert auf das Anheben von zB einem Fahrzeug oder einer Maschine.
- Wassermelder: gibt ein Signal, wenn Wasser erkannt wird. z.B. bei Überschwemmung oder Leckage.
- Gasmelder: bei Gasleck (Erdgas oder CO oder CO2 oder andere...)
- Rauchmelder: gibt entweder ein Alarmsignal oder bei Rauch ein Signal an die Alarmzentrale.
- Hitzemelder: Hitze durch Flammen oder Überhitzung.
Einbruchmelder können auch in den Boden eingebaut werden (gegen Industrieeinbruch in Kombination mit einem guten Zaun). Sensoren können auch innerhalb des Gebäudes montiert werden. Diese Sensoren registrieren eine Kombination von Infrarotstrahlung mit Bewegung. An den Sensor ist eine Hupe gekoppelt, die ein ohrenbetäubendes Geräusch erzeugt.
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