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Albert Gehlen | ||||
| Vollständiger Name | Albert H. Gehlen | |||
| Geboren | Elsenborn, 1. April1940 | |||
| Wahlkreis | ||||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Funktion | Politiker | |||
| Party | CSS (PSC) | |||
| Funktionen | ||||
| 1971 - 1976 | ParteivorsitzenderCSS | |||
| 1973 - 1984 | Mitglied Kulturrat der Deutschen Kulturgemeinschaft | |||
| 1977 - 1981 | VorsitzendeKulturrat der Deutschen Kulturgemeinschaft | |||
| 1981 - 1999 | Mitglied des Parlaments | |||
| ? - ? | SekretärAbgeordnetenkammer | |||
| ? - ? | Fraktionsführer Abgeordnetenkammer[1] | |||
| 1981 - 1995 | Mitglied Wallonischer Regionalrat | |||
| 1983 - 2006 | StadtratSt. Vith | |||
| 1989 - 1994 | Bürgermeister St. Vith | |||
| 1984 - 2004 | Mitglied Rat der Deutschsprachigen Gemeinschaft | |||
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Albert H. Gehlen (Elsenborn, 1. April1940) war ein Belgier Politiker der CSS.
Lebenszyklus
Gehlen promovierte 1964 zum Schulabschluss im germanischPhilologie zum Universität Lüttich und wurde Hochschullehrer am Institut Maria Goretti in St. Vith.
Politisch aktiv wurde er bei CSS, die deutschsprachige Sektion der PSC, und von 1971 bis 1976 war er der Vorsitzende von. Von 1973 bis 1984 war er Mitglied der CSP Kulturrat der Deutschen Kulturgemeinschaft und von 1984 bis 2004 im Rat der Deutschsprachigen Gemeinschaft und von 1977 bis 1981 war Gehlen Vorsitzender dieses Gremiums.
1981 wurde Gehlen zum PSC-Mitglied gewählt Abgeordnetenkammer für die Bezirk Verviers, die er bis 1999 blieb. Im Repräsentantenhaus war er Sekretär und PSC-Parteichef. Aufgrund des damals bestehenden Doppelmandats war er auch Mitglied des Wallonischer Regionalrat und der Rat der Französischen Gemeinschaft. Im Wallonischen Regionalrat war er von 1985 bis 1988 Vorsitzender des Ausschusses für Raumordnung, Landleben und Wasser. In der Legislatur 1991-1995 war er der einzige only Deutschsprachige gewählt im Bundestag, im Wallonisches Parlament und in der Rat der Französischen Gemeinschaft.[2]
1988 wurde er gewählt Stadtrat van Sankt Vith und wurde dort von 1989 bis 1994 Bürgermeister, danach ging er zum Opposition wurde verwiesen. 2006 zog er sich nach mehr als dreißigjähriger Tätigkeit aus der Politik zurück.
Literatur
- Paul DELFORGE, Arthur Gehlen, in: Encyclopédie du Mouvement wallon, Parliamentaires et ministres de la Wallonie (1974-2009), t. IV, Namur, Institut Destrée, 2010
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: / | Parteivorsitzender des CSS 1971 - 1976 | Nachfolger: Manfred Nussbaum |
| Vorgänger: Johann Weynand | Vorsitzende des Kulturrat der Deutschen Kulturgemeinschaft 1977 - 1981 | Nachfolger: Manfred Betsch |
| Vorgänger: ? | Bürgermeister von St. Vith 1989 - 1994 | Nachfolger: ? |