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Alberto Zedda | ||||
Alberto Zedda probt Rossinis Guillaume Tell (2010) | ||||
| Geboren | 2. Januar 1928 | |||
| Verstorben | 6. März 2017 | |||
| Geburtsland | Italien | |||
| Beruf(e) | Dirigent, Musikwissenschaftler | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Alberto Zedda (Mailand, 2. Januar 1928 - Pesaro, 6. März 2017) war ein Italienisch Dirigent und Musikwissenschaftler, der sich auf das 19. Jahrhundert spezialisiert hat Italienische Oper, insbesondere von Gioachino Rossini.
Leben und Arbeiten
Zedda studierte Dirigieren in Mailand bei Antonino Votto und Carlo Maria Giulinic und Musikwissenschaft an der Universität Urbino. Sein Dirigierdebüt gab er 1956 mit Il barbiere di Siviglia 1957 gewann er den Dirigentenwettbewerb des italienischen Rundfunks. Dies führte bald zu Gastregisseuren in vielen Opernhäuser, sowohl innerhalb als auch außerhalb Italiens. In den Jahren 1961-1963 arbeitete er (insbesondere für italienisches Repertoire) an der Deutsche Oper Berlin und 1967-1969 an der New Yorker Oper. Er war auch Festivalleiter in Martina Franca und von 1980 bis 1992 war er künstlerischer Leiter des Rossini Opera Festivals in Pesaro. In der Saison 1992-1993 war Zedda künstlerischer Leiter von Mailänder Scala. Zedda durchgeführt bei Oper Flandern Aufführungen von Rossinis La Cenerentola, Semiramid, Il Viaggio a Reims, Ottello, Armida und der Stabat mater.
wenn Musikwissenschaftler er erforschte Rossinis Musik. Die kritische Ausgabe seiner gesammelten Opern erstellte er in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Musikwissenschaftler Philip Gossett. Er setzte sich auch für Rossinis weniger populäre Werke ein, wie die Oper Adelaide di Borgogna die er 1984 beim Martina Franca Festival dirigierte. Aufgrund seiner Verdienste um die Kenntnis und Interpretation Rossinis wurde er Ehrenpräsident der Deutschen Rossini-Gesellschaft.[1] 2012 veröffentlichte er ein Buch über diesen Komponisten.[2] Er machte auch Ausgaben von Werken anderer Komponisten, darunter Vivaldic, Händel, Donizetti, Bellini und Verdi. Er erforschte auch die authentische Aufführungspraxis und zu musikalische Ornamentik.
Zu den CD-Aufnahmen, die Zedda gemacht hat, gehören die Opern[3]
- Gli amori d'Apollo e di Dafne von Kavallerie
- tan Kredit, L'italiana in Algerien, La gazza ladra, La Cenerentola und La donna del lago von Rossini
- Teseo Riconosciuto von spontan
- la sonnambula und Beatrice di Tenda von Bellini.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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