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Alen Pamić | ||||||||
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| Persönliche Informationen | ||||||||
| Geburtsdatum | 15. Oktober1989 | |||||||
| Geburtsort | minj, Jugoslawien | |||||||
| Sterbedatum | 21. Juni2013 | |||||||
| Ort des Todes | maruzini, Kanfanar, Kroatien | |||||||
| Länge | 194 cm | |||||||
| Bein | Rechtsfuß | |||||||
| Position | Mittelfeldspieler | |||||||
| Jugend | ||||||||
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| Senioren * | ||||||||
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| * Aktualisiert am 22. Juni 2013 | ||||||||
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Alen Pamić (minj, 15. Oktober1989 – Maruzini, 21. Juni2013) war ein kroatischFußballspieler. Er war unter Vertrag Biene NK Istra 1961.
Werdegang
Alen Pamić begann bei dem Verein aus seiner Heimatregion. Im 2006 der damals 16-jährige Mittelfeldspieler wurde in der ersten Mannschaft der dritten Liga NK minja aufgenommen, aber nicht viele Gelegenheiten zum Spielen hervorgebracht. Pamić stach im Mittelfeld vor allem durch seine Größe heraus. Im 2007 er verließ Žminj und wechselte zu einem Teamkollegen NK Karlovac. Dort wuchs er zu einer festen Einrichtung heran. Nach einer Saison tauschte er den Verein zum Erstligisten HNK Rijeka. Ein ernster Schritt nach vorn, den er ganz gut verdaute. Er bekam regelmäßig die Möglichkeit, sich zu beweisen und bestritt in zwei Spielzeiten mehr als 50 Spiele. Im Juni 2010 wurde bekannt, dass er übertragen sein zu Standard Lüttich. Das Rüschen rund 750.000 Euro auf den Tisch für den großen Mittelfeldspieler.
Bei Standard kam er jedoch nicht weiter als versprochen. Im November 2010 spielte er mit ihnen gegen SV Zulte Waregem. Pamić erlitt einen Herzstillstand und fiel auf der Stelle zu Boden. Pascal Angeli, Vater von Teamkollege Arnor Angelic, stürzte auf das Feld und fing an zu wiederbeleben.[1] Pamić überlebte den Vorfall und wurde sofort ins Krankenhaus gebracht. Wenige Augenblicke später brach Standard den Vertrag des Spielers.
Er starb an 21. Juni2013 Auf Herzinsuffizienz während eines Spiels in seinem Heimatland.[2] Vor seinem Tod war Pamić ein Spieler des Clubs NK Istra 1961, wo er mit dem Cheftrainer und seinem Vater Igor Pamić trainierte. Die Nachricht ist auch angekommen Sepp Blatter der auch sein Beileid aussprach.[3]
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |