WikiDer > Alex MacDowall
Alexander "Alex" Hay MacDowall (Carlisle, 22. Januar1991) ist ein britischRennfahrer.
Werdegang
MacDowall begann seine Rennkarriere in dem T-Autos 2005, wo er auch 2006 Rennen fuhr. 2007 wechselte er zu den Briten Renault Clio Cup, wo er den 32. Platz für das Team belegte Total Control Racing. Er nahm auch an der Clio Cup-Wintermeisterschaft teil und wurde Dritter. 2008 verbesserte er sich auf den siebten Platz in der Hauptmeisterschaft und wurde erneut Dritter in der Wintermeisterschaft. 2009 holte er vier Siege in der Hauptmeisterschaft und lag damit zurück him Phil Glew wurde Zweiter.
MacDowalls Leistung im Clio Cup beeindruckte Spitzenteams in der BTCC, bei dem er getestet wurde Motorbase-Leistung, RML und West Surrey Racing. Im März 2010 wurde später bekannt gegeben, dass er in einem Chevrolet cruze wird für RML fahren. Im dritten Rennwochenende auf Marken Hatch Er holte seinen ersten Podestplatz als Dritter im zweiten Rennen. Am sechsten Rennwochenende am Snetterton Motor Racing Circuit er wurde der jüngste Pole-Sitter aller Zeiten in der BTCC, gewann aber aufgrund von Getriebeproblemen nicht. Am achten Rennwochenende am Rennstrecke Knockhill in Rennen 1 holte er mit einem zweiten Platz ein weiteres Podium. In der Meisterschaft wurde er mit 83 Punkten Elfter.
Im Jahr 2011 fuhr MacDowall weiterhin für Chevrolet in der BTCC. In der Meisterschaft wurde er Neunter mit 100 Punkten, was unter anderem auf drei Podestplätze zurückzuführen war.
Im Februar 2012 wurde bekannt, dass MacDowall in 2012 fuhr in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft vor dem Bambustechnik Nächster Pasquale di Sabatino. Im letzten Rennen der Meisterschaft am Circuito da Guia er holte sich die Pole Position für Rennen 2, schied in diesem Rennen aber aus. Trotzdem wurde er Elfter in der Fahrerwertung und Vierter in der Einzelwertung.
MacDowall fuhr 2013 weiter für Bamboo, mit James Nasho als sein neuer Teamkollege. Im ersten Rennen der Saison beim Autodromo Nazionale Monza mit einem dritten Platz holte er sein erstes WTCC-Podium. Später erreichte er am Ungarn und auf dem Internationaler Rennkurs von Suzuka. Zwei Rennwochenenden vor Schluss belegt er den elften Platz in der Fahrerwertung und den dritten Platz in der Einzelwertung.