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Alexander Frangenheim | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Wuppertal, 1959 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Kontrabass | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Alexander Frangenheim (Wuppertal, 1959) ist ein DeutscheJazz-Kontrabassist.
Biografie
Frangenheim studierte zunächst Bildhauerei an der Kunstakademie Stuttgart und klassischen Kontrabass bei Reinald Schwarz. Sein Fokus liegt auf freier Improvisation und dem Neuen improvisierte Musik. Er war Mitbegründer des Produktionszentrum Tanz und Performance in Stuttgart und organisierte von 1992 bis 2003 die Festivalkonzepte von doing Interaktion Tanz Musik. Er spielte mit Aufführungen mit dem Maler K.R.H. Sonderborg und die Tänzer Julien Hamilton, Feiner Kwiatkowski und Benoît Lachambre. Frangenheim war von 1997 bis 2003 Mitglied der Berlin Zeitkratzer-Ensemble.
Seit 1988 arbeitet er mit Musikern aus dem Improvisationskreis als John Metzger, Thomas Lehn, Paul Lovens, Phil Minton, David Moss, Roger Turner, Günter Christmann, Axel Dorner, Chris Burn, Jim Denley, Steve Noble, Phil Minton, Michael Griener, Evan Parker, Dorothea Schurcho, Herb Robertson, Charlotte Hug, Ute Wassermann, Urs Leimgruber und der Neuen Dresdner Kammermusik.
Privatleben
Frangenheim lebt seit 2005 in Berlin.
Diskografie
- 1996: Twister (mit Tony Bevan und Steve Noble), streuen
- 1998: Weiteres Schloss (mit Phil Durrant), Konzepte des Tuns
- 1998: Alla Prima (mit Günter Christmann), Konzepte des Tuns
- 2007: die heißen Tage (mit Chris Heenan, Michael Griener, Christian Weber, Gunnar Brandt-Sigurdsson, Dietrich Eichmann), Leo-Aufzeichnungen
- 2010: ADER (mit Günter Christmann und Elke Schipper), Creative Sources
- 2010: Wieder das Messer, Kreative Quellen
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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