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Alexander Götz (Graz27. Februar1928 - Dort, 18. Januar2018) war ein österreichisch Politiker (FPÖ).
Biografie
Er hat es besucht Gymnasium in seiner Heimatstadt und studiert nacheinander Maschinenbau (Ingenieurstudium 1953) und Rechte und Verfassungsrecht (Werbeaktionen 1956 und 1958). 1955 trat er in die FPÖ. 1958 wurde er in die Gemeinderat aus Graz gewählt. Von 1964 bis 1973 war erBürgermeister. 1973, mit Unterstützung der VP gewählter Bürgermeister von Graz und die Hegemonie der SPÖ. Götz blieb bis 1983 Bürgermeister.
Von 1964 bis 1983 war er Parteivorsitzender der FPÖ in der ZustandSteiermark. 1978 wurde der konservative Nationalist Götz zum Präsidenten der FPÖ gewählt, nach den liberaleren Friedrich Peter auf. Anfangs konnte er sich aber auch der Unterstützung des liberalen Flügels der Partei rühmen.[1] Während der kurzlebigen Präsidentschaft von Götz (1978-1979) schloss sich die FPÖ daher der Liberale Internationale. Als Parteichef intensivierte er die Kontakte zur ÖVP in der Hoffnung, dass nach der 1979 Wahlen eine Koalition aus ÖVP und FPÖ könnte gebildet werden. Der bescheidene Sitzgewinn der FPÖ unter Götz 1979 machte diesem Anspruch sofort ein Ende. Allerdings wurde Götz in den Verkiezingen gewählt Nationalrat Er wurde gewählt und war kurzzeitig Teil der FPÖ-Fraktion und fungierte sogar als Fraktionsvorsitzender. Im Dezember 1979 trat Götz als Vorsitzender zurück, um Platz für die Liberalen zu machen Norbert Steger.[2]
Nachdem er 1983 als Bürgermeister nicht wiedergewählt wurde, beendete Götz seine politische Karriere und arbeitete danach in der Wirtschaft. Bei den Kommunalwahlen von 2017 er war ein Listenschieber.[3]
Er starb 2018 im Alter von 89 Jahren.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:119340089 |