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Friedrich Peter

Friedrich Peter (Attnang-Puchheim13. Juli1921 - Wien25. September2005) war ein österreichisch Politiker (VdU, FPÖ). Von 1958 bis um 1978 war er Parteivorsitzender? (Parteiobmann) des FPÖ.

Biografie

Obwohl von a sozialdemokratisch und bürgerlichen Umfelds schloss er sich nach dem Anschluss (1938) zum NSDAP und trat im Alter von siebzehn Jahren in die Waffen-SS. Während der Zweiter Weltkrieg er kämpfte sowohl an der West- als auch an der Ostfront und erreichte den Rang eines Obersturmführer. Seine Einheit war da 1941 verantwortlich für die systematische Ausführung von Hunderttausenden juden. Nach dem Krieg bestritt er jedoch jede Beteiligung.

Von 1945 bis um 1946 war er in einem interniert? amerikanisch Kriegsgefangenenlager und arbeitete dann als Lehrer. Später wurde er Schulinspektor. Peter hat sich dem angeschlossen Rechtspopulist und national-liberalVerband der Unabhängigen (VdU), eine Partei, die 1949 wurde gegründet. Diese Party ging rein 1956 weitgehend in der Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ). Er vertrat den VdU und später die FPÖ van 1955 bis um 1966 in dem Landtag Oberösterreich. Im 1958 er wurde zum Parteivorsitzenden der FPÖ gewählt und in 1966 er wurde in der Nationalrat, es unteres Haus des Parlaments, gewählt und war 1970 Parteivorsitzender.

Trotz seiner extremistischen und faschistisch Hintergrund stellte er sich als gemäßigte Figur innerhalb seiner Partei auf und wandte sich an die Sozialistische Partei Österreichs (SPÖ), die auf heftigen Widerstand der Rechtsnationalisten innerhalb der FPÖ stieß. Er setzte jedoch seine Liberalisierungspolitik innerhalb der Partei fort und knüpfte gute Kontakte innerhalb der SPÖ. Während eines Partytages in 1964 er erklärte, dass "nationale und liberale Kräfte in der FPÖ ihren Platz haben".

Nach dem Parlamentswahlen 1970, wo die SPÖ unter Bruno Kreisky ein Minderheitenkabinett gebildet, Peter und seine Partei schienen bereit zu sein Toleranzunterstützung im Austausch für eine Reform des Wahlrechts ins Kabinett, die es kleineren Parteien erleichtern würde, mehr Sitze im Parlament zu gewinnen. Nach der Reform des Wahlgesetzes in 1971 Neuwahlen statt, bei der es der FPÖ gelang, die Zahl der Sitze zu erhöhen.

Simon Wiesenthal, der österreichische Nazi-Kämpfer, veröffentlicht nach dem Wahlen von 1975 ein Bericht über die Vergangenheit von Friedrich Peter. Dieser Bericht enthüllte die Verbrechen von Peter und seiner SS-Einheit. Obwohl sie im Zweiten Weltkrieg selbst verfolgt wurde, Kanzler Kreisky trat für Peter ein und warf Wiesenthal "Mafia-Praktiken" und Zusammenarbeit mit der Gestapo.

Im 1978 Peter trat als Parteivorsitzender zurück und wurde vom Bürgermeister von Graz, Alexander Götz. Im Hintergrund beeinflusste Peter jedoch weiterhin die Politik der FPÖ. Nach dem Parlamentswahlen 1983 er verhandelte im Auftrag seiner Partei mit der SPÖ über die Koalition gebildet am 24. Mai 1983 Amtsantritt. Den Posten des zweiten stellvertretenden Parlamentspräsidenten lehnte er nach heftigen Protesten ab. Im 1986 er trat als Abgeordneter zurück.

Seine Beziehung zu Jörg Haider war angespannt. Es kam rein 1992 zu einem offenen Riss, als dieser positiv über die Beschäftigungspolitik der Drittes Reich. Im selben Jahr verließ er die FPÖ.

Friedrich Peter starb in 2005.

Siehe auch

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