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Alexander Kosman
Alexander Kosman
Alexander Kosman
Vollständiger NameElkan Kosman
Geboren12. Februar1872
Verstorben9. Februar1956
Beruf(e)Violinist
Ensemble(s)Kosman Streichquartett
Portal  Portalsymbol  Klassische Musik

Elkan (Alexander) Kosman (Rotterdam, 12. Februar1872Amsterdam, 9. Februar1956) war ein Holländer Violinist.

Er war der Sohn des Brotbäckers Joseph Elkan Kosman und Sophia van Straten. Er selbst war mit der Britin Ida Elcock verheiratet.

Seine musikalische Ausbildung erhielt er an der Musikschule der Gesellschaft zur Förderung der Musik in Rotterdam. Es folgte ein Studium an der Konservatorium in Paris, wo er den ersten Preis für Geigenspiel gewann, zu einer Zeit, als Henri Marteau, Carl Fleisch, Fritz Kreisler und Capet hat auch dort studiert. Danach spielte er im Orchester von Charles Lamoureux und wurde Konzertmeister an der Oper in Paris. Er ließ sich in Glasgow nieder und spielte anschließend mit einer Reihe englischer Orchester (vermutlich Halle-Orchester in Manchester, Queens Hall Orchester und Crystal Palace Orchester in London). Außerdem war er Mitglied des Scottish Orchestra, mit dem Willem Kes 1898 eine Konzertreise in die Niederlande unternahm. Seit 1901 war er kurzzeitig in den USA, wo er in Philadelphia spielte. In der Saison 1901/02 war er Konzertmeister der Philadelphia-Orchester von Fritz Scheel. Eine ähnliche Position mit dem New Yorker Philharmoniker geführt von Gustav Mahler abgeprallt.

Er war auch Leiter von a Streichquartett das seinen Namen trug (Kosman String Quartet) mit Richard Dalblitz (zweite Violine), John Daly (Alt) und Willy Benda (Cello), bzw. Edwin Brill (zweite Violine), Howard Rattay (Alt) und Rudolph Hennig (Cello)

Von 1906 bis 1933 war er Konzertmeister in Essen bei den Orchestern von Hermann Abendroth und Max Fiedler. Im Jahr 1917 wurde berichtet, dass sie in die Wohnorchester, aber das hat wohl auch nicht funktioniert.[1] 1920 leitete er jedoch a Violinkonzert von Tor Aulin mit Begleitung des Residentieorkests unter der Leitung von Peter van Anrooy. Während des Aufstiegs der Nazi-Regime in Deutschland wurde ihm seine Rente weggenommen; 1938 kehrte er in die Niederlande zurück und nahm für eine Weile Platz Königliches Concertgebouw-Orchester, dann Louis Zimmermann und auch Ferdinand Helman wir sind krank. Dort endete seine Karriere. Während der Zweiter Weltkrieg brauchte er seine Geige, a Giovanni Battista Guadagnini ab 1779 und wollte nach diesem Krieg nicht auf einer anderen Geige weitermachen.

Er schrieb Meditation für Violine und Klavier (1923).