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Alexander von Rom (ca. 2. Jahrhundert, Rom - 165, Rom) war ein christlicher Märtyrer im Römischen Reich.[1] Sein katholisch Jubiläum ist 10. Juli, sein orthodox13. Mai.
Leben
Der Überlieferung nach war Alexander einer der sieben Söhne des MärtyrerHerzliche Glückwünsche. Er soll mit seinen Brüdern Ianuaris, Felix, Martialis, Philippus, Silvanus und Vitalis zusammen gewesen sein Marcus Aurelius, nach anderen Überlieferungen zur Zeit des Kaisers Antoninus Piusvor den Augen ihrer Mutter zu Tode gefoltert. Danach würde auch Felicitas getötet und in der Katakombe von Maximus zum Über Salaria beigesetzt werden; Ihr Jahrestag ist der 23. November.
Relikttransfer
Im Winter 850/851, auf Betreiben von Waltbraht oder Waltbert, Graf von Lerigau und Enkel des sächsischen Häuptlings Widukind, Relikte von Saint Alexander im östlichen Teil seiner Grafschaft Wildeshausen (Im Süden von Bremen) wurden übertragen, wo Waltbraht ein Kapitel geschrieben hatgründet hatten angesiedelt. Dieser Transfer war Teil vieler anderer Reliquienübersetzungen aus der Zeit, die Sachsen Missiasie mussten unterstützen. Die Übersetzungslegende erzählt von der Übertragung und den Wundern, die sie begleiten Die Miraculis Sancti Alexandria.
In dem 12. Jahrhundert Alexander-Reliquien gingen ins Kloster Neuwerk at Halle und zu den RijksAbtei Ottobeuren. zweiarmigRelikte van Wildeshausen aus dem frühen 13. Jahrhundert befinden sich heute in der St.-Georgs-Kirche in Vechta.
Siehe auch
Nüsse
- ↑Nicht zu verwechseln mit Papst Alexander II.
Verweise
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- M. Junghans, Die Armreliquiare des Heiligen Alexander. Eine kunsthistorische Einordnung, in Heiliger Helfer. Relikte Alexanders und Reginas im Spiegel der Osnabrücker Bistumsgeschichte, Osnabrück, 2001, p. 81–93.
- E. Sauser, Art.-Nr. Alexander und Bruder, in Biographical-Bibliographisches Kirchenlexikon 21 (2003), s. 16-17.
- P. W. Roth, Soldat Heiliger, Graz - Wien - Köln, 1993. ISBN 3222121850
- H. Röckelein, Heilige as Medien der Christianisierung – der hl. Alexander als Fallbeispiel, in Jahrbuch für das Oldenburger Münsterland 2016, Vechta, 2015, S. 41-63. ISBN 9783941073197