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Alois Lugitsch

Alois Lugitsch (Hartberg, 29. März1963) ist ein österreichischKomponist, Musikpädagoge, Dirigent, Klarinettist und Gitarrist.

Lebenszyklus

Lugitsch erhielt Unterricht an der Musikschule Hartberg und studierte Musikalische Bildung, Klarinette, Gitarre und dirigieren später am Universität für Musik und Darstellende Kunst im Graz. Er war als Lehrer an der Musikschule Hartberg tätig und wurde 1995 Direktor dieser Einrichtung. An der Musikschule gründete er 1981 ein Gitarrenensemble und 1983 ein Jugendblasorchester.[1] 1988 war er Initiator und Mitbegründer der Stadtkapelle Hartberg, das er auch bis 2006 dirigierte. 1998 wurden in Hartberg ein gemischter Musikchor und ein Musikorchester gegründet, danach 2005 die Musikalische Festspiele Schloss-Hartberg wurde gegründet.

Außerdem war er als Chorleiter eines Männerchores an der Pfarrkirche Hartberg tätig.

Er schrieb eine Reihe von Werken für Blasorchester und Chor, später folgten Musicals. Die Musicals erlebten sowohl inländische als auch ausländische Aufführungen.[2][3] Lugitsch ist auch Autor eines Buches über den tschechischen Komponisten Julius Fučik.

Kompositionen

Arbeiten für eine Blaskapelle

  • 1992Es brennt, programmatische Fantasie für Blasorchester
  • 1992Samba-Tanz - gewann den österreichischen Kompositionswettbewerb 1994
  • Konzertino, für Klarinette und Blasorchester
  • Des Jaegers Freud, für 3 Hörner und Blasorchester
  • Lustige-Burschen-Polka
  • Rock-Fantasie
  • Suite Espresso
  • Stadt und Land

Musiktheater

Musicals

Kammermusik

  • Festtag Marchmar, für Instrumentalensemble
  • Franz Josef Landler, für Instrumentalensemble
  • Jakob Boarischer, für Instrumentalensemble

Veröffentlichungen

  • Julius Fučik 1872-1916, Bad Aussee: Adler Verlag, 2000.

Literaturverzeichnis

  • Wolfgang Suppan, Armin Suppan: Das Neue Lexikon des Blasmusikwesens, 4. Auflage, Freiburg-Tiengen, Blasmusikverlag Schulz GmbH, 1994, ISBN 3-923058-07-1

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