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Alpenden
Zirbe
Zirbe
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:Gymnospermen
Auftrag:Koniferen (Nadelbäume)
Familie:Kieferngewächse (Kiefernfamilie)
Sex:Pinus (Kiefer)
Nett
Pinus Cembra
l. (1753)
Tannenzapfen
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Das Kiefern oder arve[1] (Pinus Cembra) ist eine Baumart aus dem Kiefernfamilie (Kieferngewächse). Er wächst in der Alpen und der Karpaten bis knapp unter die Baumgrenze, manchmal bis fast 3000 m.In anderen Teilen von Europa wird die Zirbe als Zierbaum oder für den Forstwirtschaft. Es ist auch in den ausgedehnten Kiefernwäldern Zentralasiens zu finden. Der Baum ist etwa 25 m hoch. Der wissenschaftliche Name bezieht sich auf den einheimischen italienischen Namen des Baumes.

Botanische Beschreibung

Die Krone ist säulenförmig und hat starke horizontale Äste vom Boden. Die Enden sind leicht nach oben gebogen. Das Borke ist dunkelgrau oder orangebraun. Wenn der Baum altert, entwickelt die Rinde Schuppen und flache Rillen und die Krone wird breiter und runder. Die Zweige sind grünlich-braun und dicht mit orange-braunen Daunenhaaren besetzt.

Die Zirbe hat Nadeln von 7-9 cm Länge, die in Fünfergruppen stehen, was sie von anderen Nadelbäumen unterscheidet. Die Nadeln sind außen glänzend dunkelgrün und innen blaugrün/weiß.

Das Kegel sind eiförmig und 8 x 6 cm groß. Die Farbe variiert von violett bis glänzend rotbraun. Der Querschnittskegel hat essbare flügellose Samen. Wenn der Zapfen reif ist, fällt er ab, verrottet und dann werden die Samen freigesetzt.

Das Nussknacker spielt eine wichtige Rolle bei der natürlichen Verbreitung des Baumes. Der Vogel versteckt Zapfen als Wintervorrat unter dem Baum, frisst sie aber nicht alle. Samen von Zapfen, die im Boden verbleiben, können im folgenden Frühjahr keimen und Setzlinge bilden.

Anwendungen

Die Zirbe hat helles, harziges Holz mit rotem Kern, das sich gut bearbeiten lässt. Es wird für Möbel, Kuckucksuhren, Schnitzereien und Spielzeug verwendet.

Das ätherisches Öl aus dem Holz der Zirbe gewonnen wird gegen Motten. Schränke aus diesem Holz sind auch mottenresistent. Das Öl enthält das Enzym pinosylvin, das antibakteriell und antimykotisch wirkt. In feuchter Umgebung wurde eine hohe bakterienhemmende Wirkung der Zirbe festgestellt, die Schimmelbildung verhindert.[2]

Die Früchte werden hauptsächlich verwendet in Österreich und Oberbayern auch alkoholisches Getränk genannt Zirbelschnaps, gebraut.

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