WikiDer > Pinus Jeffreyic
| Pinus Jeffreyic IUCN-Status: Nicht bedroht | |||||||||||||||
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| Ein ausgewachsenes Exemplar | |||||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||
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| Pinus Jeffreyic Balf. | |||||||||||||||
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| Pinus Jeffreyic auf | |||||||||||||||
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Pinus Jeffreyic ist ein immergrünNadelbaum von dem Kiefernfamilie (Kieferngewächse), die in den Berggebieten entlang der nordamerikanisch Westküste. In dem Englisch heißt der Baum Jeffrey Pine, Jeffreys Kiefer oder Schwarzkiefer; in Mexiko kennen sie ihn als pino de jeffrey. Die Art ist nach Botaniker benannt named John Jeffrey.
Aussehen
Pinus Jeffreyic kommt in den Berggebieten des Südwestens vorOregon im Norden von Baja California und ist besonders zahlreich in den Sierra Nevada im Kalifornien. Es handelt sich um eine Art, die in großen Höhen vorkommt: im Norden des Verbreitungsgebietes von 1500 bis 2100 Meter und im Süden von 1800 bis 2900 Meter über dem Meeresspiegel.
P. Jeffreyic verträgt SerpentinBöden und dominiert auf solchen Böden oft auch in trockenen, niedrigeren Lagen. Auf anderen Böden wird sie erst dominant, wenn die schneller wächst Pinus ponderosa nimmt ab, d. h. in höheren Lagen.
Der Baum wurde gelegentlich in großen Gärten in Europa gepflanzt.
Beschreibung
Pinus Jeffreyic ist ein großer Nadelbaum, der 25 bis 40 Meter hoch wird und in Ausnahmefällen sogar 53 Meter hoch werden kann. Näher am Baumgrenze die Bäume werden merklich kleiner. Das Borke ist schwärzlich; nie tiefrot, noch tief zerklüftet. Das Durchsuche (Nadeln) wachsen, wie die von P. ponderosa, in Bündeln von drei, sind aber gräulich oder blaugrün. Sie werden 12 bis 23 cm lang. Tasten sind nicht harzig. Das Kegel kann bis zu 25 cm lang werden. Sie sind anfangs etwas violett, aber ausgewachsene Zapfen werden hellbraun und haben holzige, spitze Stacheln - etwas, das P. Jeffreyic unterscheidet sich von zum Beispiel P. ponderosa. Das Saat sind 10 bis 12 mm lang und haben jeweils einen großen Flügel (15 bis 25 mm).
Außerdem ist die Harz von P. Jeffreyic ein ganz spezifischer Duft, der – je nach Betrachter – Vanille, Zitrone, Ananas, Veilchen, Apfel oder… Butterscotch bringt einen zum Nachdenken. Die Sorte verdankt ihren außergewöhnlichen Duft der chemischen Zusammensetzung des Harzes, mit Heptan. Im Sommer riechen die Triebe und zerbröckelte Rinde nach Weingummi.
Benutzen
Das Holz ist dem von Ponderosaden sehr ähnlich und wird für die gleichen Zwecke verwendet.
Es nein-Heptan die in so reiner Form im Harz von P. Jeffreyic ist in Verbindung mit Feuer explosiv, was bedeutet, dass das Harz nicht verwendet werden kann Terpentin daraus zu machen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Arten davon SexPinus (Kiefer) |
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... · P. albicaulis (aschgraue Kiefer) P. aristata (gestoppt) · P. balfouriana (Fuchsschwänze) · P. brutia (Türkische Kiefer) P. canariensis (Kanarische Kiefer) P. cembra (Alpen) · P. contorta (Gedreht) · P. densiflora (japanische Rotkiefer) P. halepensis (Aleppoden) · P. heldreichii (Bosnische Kiefer) Pinus hwangshanensis · P. Jeffreyic (Jeffreyden) P. koraiensis (koreanische Kiefer) P. lambertiana (Zucker) P. longaeva (Langlebige Kiefer) P. monophylla · P. monticola (Amerikanische Weißkiefer) P. Mugo (Berge) · P. muricata (Bischof) · P. nigra (Schwarzkiefer) P. nigra Untersp.larici (korsische Kiefer) P. nigra Untersp. Laricio 'Koekelare' (Kochengründe) P. nigra Untersp.nigra (Österreichische Zirbe) P. palustris (Sümpfe) P. parviflora (japanische Weißkiefer) P. peuce (Mazedonische Kiefer) P. pinaster (Meer) · P. pinea (Regenschirme) · P. ponderosa (Ponderosaden) P. pumila (Sibirische Zwergkiefer) P. radiata (Montereyden) P. strobus (Weymouth-Höhle) P. sibirica (Sibirische Kiefer) P. sylvestris (Föhre) P. thunbergii (Japanische Schwarzkiefer) P. wallichiana (Tränen) · ... |