WikiDer > Eine amerikanische Ouvertüre
Eine amerikanische Ouvertüre Eine gelegentliche Ouvertüre | ||||
| Komponist | Benjamin Britten | |||
| Art der Zusammensetzung | Ouvertüre | |||
| Komponiert für | Symphonieorchester | |||
| Opuszahl | (27) | |||
| Zusammensetzungsdatum | 1941 | |||
| Premiere | 8. November1983 | |||
| Teuer | 10 Minuten | |||
| Vorherige Arbeit | opus 26: schottische ballade | |||
| Nächste Arbeit | op. 27: Hymne an die hl. Cäcilia | |||
| uvre | Werk von Benjamin Britten | |||
| ||||
Eine amerikanische Ouvertüre ist ein Komposition von Benjamin Britten.
Briten blieben 1941 in der Vereinigte Staaten und wurde für eine neue Komposition von DirigentArtur Rodzinski Und sein Cleveland-Orchester. Er komponierte das Werk, das als Konzertouvertüre zwischen dem 7. und 16. Oktober 1941. Anschließend ging er in seine Heimat, die Ergebnis in den USA verlassen. Das Werk verschwand komplett aus dem Blickfeld, auch weil sich der erwähnte Dirigent und das Orchester 1943 trennten. Niemand, einschließlich des Komponisten, blickte auf das Werk zurück. 1972 kaufte die New York Public Library viele Waren und es stellte sich heraus, dass es ein Manuskript davon gab Eine gelegentliche Ouvertüre (wie das Werk noch hieß). Die Stiftung kontaktierte Britten und fragte, ob er dieses Werk hätte schreiben können, der Komponist konnte sich nicht erinnern, das Werk geschrieben zu haben und bestritt es. Erst wenn die NYPL eine Fotokopie an die Komponist gesendet, Britten erkannte seine Handschrift. Doch es verschwand in der Schublade, um nie wirklich aufgeführt zu werden. Die Uraufführung fand erst nach dem Tod des Komponisten statt. Simon Rassel hat es aus meinem Wesen getragen City of Birmingham Symphony Orchestra auf 8. November1983 und hat es auch aufgenommen.
Die begleitende Opusnummer sollte Nr. 27 sein, aber im Jahr 1942 verwendete Britten sie für Hymne an die hl. Cäcilia, die er auf dieser Rückreise absolvierte. 1938 schrieb Britten seine endgültige Gelegentliche Ouvertüre unter Opus 38.
Benötigte Instrumente:
- 3 Flöten (III auch Page), 3 Oboen, 3 Klarinetten (III auch Bassklarinette, 3 Fagotte
- 4 Hörner, 3 Trompeten, 3 Posaunen, 1 Tuba
- Timpani, 2 Mann/Frau Schlagzeug vor dem kleine Trommel, Tenortrommel, große Trommel, Tambourin, tom toms, Röhrenglocken, Tambourin, Becken, 1 oder 2 Harfe(n), Klavier/celesta
- Geigen, Bratschen, celli, Kontrabässe
Diskografie
- Auflage Chandos: BBC Philharmonie unter Richard Hickox ab 1995/1996
- Auflage EMI-Gruppe: Simon Rattle und das CBSO
- Auflage Naxos: New Zealand Symphony Orchestra unter der Leitung von Myer Fredman
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|