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André Jacqmain | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Geburtsdatum | 15. Januar1921 | |||
| Geburtsort | Anderlecht | |||
| Sterbedatum | 28. Januar2014 | |||
| Ort des Todes | Uccle | |||
| Beruf | Architekt | |||
| Arbeiten | ||||
| Wichtige Gebäude | Gebäude des Europäisches Parlament (Brüssel, 1983) | |||
| Preise | Baron Horta-Preis (1977) | |||
| RKD-Profil | ||||
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André Jacqmain (Anderlecht, 15. Januar1921 - Uccle, 28. Januar2014) war ein BelgierArchitekt.
Werdegang
Jacqmain graduierte 1944 an der Royal Academy of Fine Arts in Brüssel, wo er unter anderem unterrichtet wurde von: Henry Lacoste.
Er war ein Vorläufer der Postmodernismus, die sich in seiner raffinierten Herangehensweise an Volumen und Formen ausdrückt.
Jacqmain war zusammen mit dem Maler ebenfalls beteiligt Pierre Alechinsky, die Bildhauer Olivier Strebelle und Inhalt und der Grafiker Michel Oliver, mit der Gründung von „Les ateliers du Marais“ im Zeitraum 1949 bis 1952, dem Treffpunkt der CoBrA-Bewegung. 1967 gründete er das Atelier d'architecture de Genval.
1977 wurde er für sein gesamtes Werk Preisträger des Baron Horta-Preises der Academie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique.
Er war Kommandant in dem Orden von Leopold II. Er war auch Kommandant in dem FranzösischOrden der Künste und Briefe und Ehrenbürger von Erleichterungen.
Arbeiten
Jacqmain entwarf unter anderem:
- das Haus des Malers Carlo de Brouckere (Torhout, 1949-1950)
- das Haus des Bildhauers Olivier Strebelle (Uccle, 1958)
- das inzwischen abgerissene Foncolin-Bürogebäude (Brüssel, 1958)
- die Ausstattung des Internationalen Wissenschaftspalastes am Weltausstellung 1958 (Brüssel, 1958)
- das ehemalige Wohnhaus mit Privatmuseum des Antwerpener Diamantenhändlers und Kunstsammlers Bertie Urvater, später, 40 Jahre lang, Residenz des ZaireBotschafter in Belgien (Sint-Genesius-Rode, 1960)
- das Haus Rombaut-Deplus (Brüssel, 1961)
- das inzwischen abgerissene Théâtre National (Rogier Centre Brüssel, 1961)
- verschiedene Gebäude auf dem Campus der Universität Lüttich bei Sart-Tilman und der UCL zu Löwen-la-Neuve (1961-1970)
- Musee L in Löwen-la-NeuveNeu
- Bürokomplex Glaverbel, zusammen mit Renaat Braem, Pierre Guilissen et Victor Mulpas (Brüssel, 1967)
- das Haus Le Pangolin (Knokke-Zoute, 1966-1968)
- der Masterplan und mehrere Villen in der Kleingartenanlage "Caló d'en Real" (Ibiza, ab 1976)
- die Stefanie-Gebäude (Brüssel, 1982-1983)
- das Gebäude der Europäisches Parlament (Brüssel, 1983)
- es Marquis-Gebäude (Brüssel, 1985-1989)
- das Saphir-Gebäude (Brüssel, 2003)
Literatur
- Pierre LOZE & André JACQMAIN, Entretiens sur l'architecture, Brüssel: Eiffel, 1988.
- Franz STRAUVEN, In Gedenken an André Jacqmain, in: A , Nr. 247, April-Mai 2014.
Externe Links
- Pressemitteilung der Fondation pour l'Architecture "L'Imaginaire émergeant"
- André Jacqmain zum Inventar des unbeweglichen Erbes in Flandern