WikiDer > André Myhrer
André Myhrer | ||||||||||||||||||
André Myhrer im Jahr 2008 | ||||||||||||||||||
| Persönliche Informationen | ||||||||||||||||||
| Vollständiger Name | André Myhrer | |||||||||||||||||
| Geburtsdatum | 11. Januar1983 | |||||||||||||||||
| Geburtsort | Bergsjo | |||||||||||||||||
| Geburtsland | Schweden | |||||||||||||||||
| Staatsangehörigkeit | ||||||||||||||||||
| Länge | 1,89 m² | |||||||||||||||||
| Sportliche Informationen | ||||||||||||||||||
| Disziplin | Abfahrtslauf | |||||||||||||||||
| Teile) | Slalom, Riesenslalom | |||||||||||||||||
| Verein | Bergsjo Hassela AK | |||||||||||||||||
| Olympia | 2006, 2010, 2014, 2018 | |||||||||||||||||
| Debüt | 2003 | |||||||||||||||||
| Medaillenübersicht | ||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||
André Myhrer (Bergsjo, 11. Januar1983) ist ein Schwedischalpiner Skifahrer, die sich auf die Slalom. Er vertrat seine Heimat bei der Olympische Winterspiele 2006, 2010, 2014 und 2018.
Werdegang
Auf der Alpine Ski-WM 2003 im St. Moritz Myhrer nahm am Slalom teil, im ersten Lauf kam er nicht ins Ziel. Der Schwede gab am 25. Januar 2004 sein Weltcup-Debüt in Kitzbühel. In seiner ersten kompletten Weltcup-Saison holte er zwei Podestplätze: in Schladming er wurde dritter und rein Kranjska Gora er wurde Zweiter. In Bormio nahm Myhrer an der Alpine Ski-WM 2005. Im Slalom wurde er bei diesem Turnier Fünfter. Bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin Im Slalom wurde er Vierter.
Am 3. Dezember 2006 feierte der Schwede im Slalom von Biberbach seinen ersten WM-Sieg. Auf der Alpine Ski-WM 2007 im Sind Myhrer wurde 20. im Riesenslalom und 22. im Slalom. Im Val d'Isère er nahm an der Alpine Ski-WM 2009. Bei diesem Turnier scheiterte er sowohl im Slalom als auch im Riesenslalom. Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver gewann der Schwede die Bronzemedaille im Slalom, kam aber im Riesenslalom nicht ins Ziel.
Auf der Ski Alpin Weltmeisterschaft 2011 im Garmisch-Partenkirchen Myhrer wurde Zehnter im Slalom. In dem Saison 2011/2012 er gewann den Weltcup im Slalom. Im Schladming der Schwede nahm an der Alpine Ski-WM 2013. Bei diesem Turnier wurde er Vierter im Slalom und Vierzehnter im Riesenslalom, im Nationenpreis platzierte er sich zusammen mit Nathalie Eklund, Frida Hansdotter, Maria Pietilä-Holmner, Jens Byggmark und Mattias Hargin die Silbermedaille beanspruchen. Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi Myhrer schied im zweiten Lauf des Slaloms aus.
Auf der Alpine Ski-WM 2015 in Beaver Creek wurde er Sechster im Slalom, im Riesenslalom scheiterte er. Zusammen mit Maria Pietilä-Holmner, Anna Swenn-Larsson und Mattias Hargin gewann er die Bronzemedaille im Nationenpreis. In Sankt Moritz nahm der Schwede an der Alpine Ski-WM 2017. Bei diesem Turnier wurde er im Slalom Sechster, im Nationenpreis gewann er zusammen mit Frida Hansdotter, Maria Pietilä-Holmner und Mattias Hargin die Bronzemedaille. Während der Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang Myhrer feierte seinen größten Triumph; er wurde Olympiasieger im Slalom. Außerdem belegte er im Riesenslalom den 23. Platz und beendete gemeinsam mit Frida Hansdotter, Anna Swenn-Larsson, Emelie Wikström, Mattias Hargin und Kristoffer Jakobsen Platz fünf im Nationenpreis.
Ergebnisse
Olympische Winterspiele
| Jahr | Platz | Ergebnisse |
|---|---|---|
| 2006 | 4. Slalom | |
| 2010 | DNF2Riesenslalom | |
| 2014 | DNF2Slalom | |
| 2018 | 23.Riesenslalom 5.Nationenpreis |
Weltmeisterschaft
| Jahr | Platz | Ergebnisse |
|---|---|---|
| 2003 | DNF Slalom | |
| 2005 | 5. Slalom | |
| 2007 | 22. Slalom 20 Riesenslalom | |
| 2009 | DNF Slalom DNF Riesenslalom | |
| 2011 | 10 Slalom | |
| 2013 | 4. Slalom 14. Riesenslalom | |
| 2015 | 6. Slalom DNF1 Riesenslalom | |
| 2017 | 6. Slalom DNS2 Riesenslalom | |
| 2019 | 13. Slalom 5. Nationenpreis |
Weltmeisterschaft
|
|
Externer Link
- (und) Offizielle Website
- (und) Profil von André Myhrer auf der FIS-Website
- (und) Profil von André Myhrer auf sport-referenz.com
| Olympiasieger | ||
|---|---|---|
1948: Edy Reinalter ·1952: Othmar Schneider ·1956: Toni Sailer ·1960: Ernst Hinterseer ·1964: Josef Stiegler ·1968: Jean-Claude Killy ·1972: Francisco Fernandez Ochoa ·1976: Piero Gross ·1980: Ingemar Stenmark ·1984: Phil Mahre ·1988: Alberto Tomba ·1992: Finn Christian Jagge ·1994: Thomas Stangassinger ·1998: Hans Petter Buraas ·2002: Jean-Pierre Vidal ·2006: Benjamin Raich ·2010: Giuliano Razzoli ·2014: Mario Matt ·2018: André Myhrer | ||