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Frida Hansdotter | ||||||||||||||||||
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| Persönliche Informationen | ||||||||||||||||||
| Vollständiger Name | Frida Marie Hansdotter | |||||||||||||||||
| Geburtsdatum | 13. Dezember1985 | |||||||||||||||||
| Geburtsort | Västerås | |||||||||||||||||
| Staatsangehörigkeit | ||||||||||||||||||
| Länge | 1,73 m² | |||||||||||||||||
| Gewicht | 67 kg | |||||||||||||||||
| Sportliche Informationen | ||||||||||||||||||
| Disziplin | Abfahrtslauf | |||||||||||||||||
| Teile) | Slalom, Riesenslalom | |||||||||||||||||
| Olympia | 2010, 2014, 2018 | |||||||||||||||||
| Debüt | 2004 | |||||||||||||||||
| Medaillenübersicht | ||||||||||||||||||
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Frida Marie Hansdotter (Västerås, 13. Dezember1985) ist ein Schwedischalpiner Skifahrer. Sie vertrat ihre Heimat bei der Olympische Winterspiele 2010 im Vancouver, auf der Olympische Winterspiele 2014 im Sotschi und auf dem Olympische Winterspiele 2018 im Pyeongchang.
Werdegang
Hansdotter gab im Oktober 2004 ihr Weltcup-Debüt in Sölden. Zwei Jahre später traf sie in Levi ihre ersten WM-Punkte. Auf der Alpine Ski-WM 2007 im Sind der Schwede wurde 30. im Super G. Im Dezember 2007 wurde Hansdotter in Espe erstmals in den Top Ten eines Weltcup-Wettbewerbs. Im Val d'Isère sie nahm an der Ski Alpin Weltmeisterschaft 2009. Bei diesem Turnier belegte sie im Slalom den 15. Platz, im Riesenslalom, dem Super G und der Superkombination wurde sie nicht fertig. Im März 2009 wurde die schwedische in Ofterschwang zum ersten Mal auf dem Podium eines Weltcup-Wettbewerbs. Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver wurde Hansdotter 15. im Slalom.
Auf der Ski Alpin Weltmeisterschaft 2011 im Garmisch-Partenkirchen Im Slalom wurde sie Achte. Im Schladming die Schweden nahmen an der Alpine Ski-WM 2013. Bei diesem Turnier gewann sie die Bronzemedaille im Slalom, im Riesenslalom belegte sie den fünften Platz. Am 1. Februar 2014 hat Hansdotter gebucht Kranjska Gora ihren ersten WM-Sieg. Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sosji wurde sie Fünfte im Slalom und Dreizehnte im Riesenslalom.
Auf der Alpine Ski-WM 2015 im Biberbach gewann die Silbermedaille im Slalom. Im Riesenslalom wurde sie Zwölfte. In dem Saison 2015/2016 Hansdotter gewann den Weltcup im Slalom. Im St. Moritz sie nahm an der Alpine Ski-WM 2017. Bei diesem Turnier gewann sie die Bronzemedaille im Slalom, außerdem wurde sie Sechzehnter im Riesenslalom. Zusammen mit Maria Pietilä-Holmner, Mattias Hargin und André Myhrer sie holte die Bronzemedaille im Nationenpreis. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang gewann sie Gold im Slalom und im Riesenslalom Sechste. Im Nationenpreis beendete sie zusammen mit Anna Swenn-Larsson, Emelie Wikström, Mattias Hargin, Kristoffer Jakobsen und André Myhrer auf Platz fünf.
Ergebnisse
Olympia
| Jahr | Platz | Ergebnisse |
|---|---|---|
| 2010 | 15.Slalom | |
| 2014 | 5.Slalom 13.Riesenslalom | |
| 2018 | 6.Riesenslalom 5.Nationenpreis |
Weltmeisterschaft
| Jahr | Platz | Ergebnisse |
|---|---|---|
| 2007 | 30 Super G | |
| 2009 | 15. Slalom DNF Riesenslalom DNF Super G DNF Super Kombination | |
| 2011 | 8. Slalom | |
| 2013 | 5. Riesenslalom | |
| 2015 | 12. Riesenslalom | |
| 2017 | 16. Riesenslalom | |
| 2019 | 5. Slalom 11. Riesenslalom 5. Nationenpreis |
Weltmeisterschaft
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Externe Links
- (und) Profil von Frida Hansdotter auf der FIS-Website
- (und) Profil von Frida Hansdotter auf sport-referenz.com
| Olympiasieger | ||
|---|---|---|
1948: Gretchen Fraser ·1952: Andrea Mead-Lawrence ·1956: Renée Colliard ·1960: Anne Heggtveit ·1964: Christine Goitschel ·1968: Marielle Goitschel ·1972: Barbara Cochran ·1976: Rosi Mittermaier ·1980: Hanni Wenzel ·1984: Paoletta Magonic ·1988: Vreni Schneider ·1992: Petra Kronberger ·1994: Vreni Schneider ·1998: Hilde Gerg ·2002: Janica Kostelić ·2006: Anja Parson ·2010: Maria Riesch ·2014: Mikaela Shiffrin ·2018: Frida Hansdotter | ||
