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Anna Keller | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Anna Keller | |||
| Geboren | Basel, 24. Januar1879 | |||
| Verstorben | Basel, 31. August1962 | |||
| Staatsangehörigkeit | schweizerisch | |||
| Land | ||||
| Beruf | Lehrerin, Feminist und Schriftsteller | |||
| Andere | ||||
| Religion | Protestantismus | |||
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Anna Keller (Basel, 24. Januar1879 - Dort, 31. August1962) war ein schweizerischLehrerin, Feminist und Schriftsteller.
Biografie
Anna Keller wurde als Tochter von Karl Albert Keller und Anna Katharina Eckenstein geboren. Sie war ursprünglich Lehrerin in Binnings, Gelter Kinder und Basel, wurde aber später, von 1903 bis 1907, an der Universität Basel an einen Sekundarschullehrer. Sie würde dann an mehreren Schulen in der Stadt unterrichten. Von 1920 bis 1924 war sie Präsidentin des Basler und des Schweizerischen Lehrerverbandes. Keller setzte sich auch für die rechtliche Gleichstellung von Männern und Frauen ein. So hielt sie zum Beispiel am 24. April 1918 eine Rede vor der Generalversammlung der Lehrer mit dem Slogan „gleiche Arbeit, gleicher Lohn“. Sie war Mitbegründerin der Women's Suffrage Association. Sie ist auch als Kinderbuchautorin bekannt.
Arbeiten
- (das) Kindermärchen, 1937.
- (das) Also harzigi Tierli gits, 1943.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:1018809414 |