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Anna Tumarkin | ||||
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Anna Tumarkin um 1910. | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Anna Tumarkin | |||
| Geboren | Dublin (Russisches Reich), 16. Februar1875 | |||
| Verstorben | Muri in Bern (Schweiz), 7. August1951 | |||
| Staatsangehörigkeit | Russisch Schweizer (ab 1921) | |||
| Land | ||||
| Beruf | Philosoph und Professor | |||
| Andere | ||||
| Religion | Judentum | |||
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Anna Tumarkin (Dublin (Gouvernement Mogiljov, Russland), 16. Februar1875 - Muri in Bern (Schweiz), 7. August1951) war ein Russisch-schweizerischPhilosoph und Professor. Sie war die erste Professorin an der Universität Bern und der erste Europäer, der a . verwendet Habilitation erreicht.
Biografie

Anna Tumarkin war eine Tochter des Kaufmanns Paul Tumarkin und von Sophie Herzenstein. Sie besuchte die Schule in Chisinu, in der Gegenwart Moldauwo sie auch eine Lehrerausbildung absolvierte. Ab 1892 studierte sie Philosophie bei Ludwig Stein zum Universität Bern. 1895 promovierte sie. Danach setzte sie ihre Forschungen fort Berlin, Biene Wilhelm Dilthey. 1898 war sie die erste Frau in Europa, die ein Habilitation und lehrte als erste Frau an der Universität Bern. 1906 wurde sie dort Professorin und später außerordentliche Professorin für Philosophie und Ästhetik (1909-1943). 1921 ließ sie sich als Schweizerin einbürgern. Sie war im Schweizerischen Verband der Akademikerinnen tätig und engagierte sich für die Schweizer Ausstellung für Frauenarbeit ab 1928.
Wissenswertes

- In der Stadt Bern wurde in der Nähe des Hauptgebäudes der Universität Bern eine nach Anna Tumarkin benannte Straße, der Tumarkinweg.
- Sie war mit dem amerikanisch-schweizerischen Internisten befreundet Ida Hoff, der ebenfalls russischer und jüdischer Abstammung war und 1928 im Rahmen der Schweizerischen Ausstellung für Frauenarbeit tätig war.[1]
Auszeichnungen
- Theodor Kocher-Preis (1937)
Arbeiten
- (das) Wesen und Werden der Schweizerischen Philosophie, 1948.
Literatur
- (das) Roger, F., Der Doktorhut im Besenschrank. Das abenteuerliche Leben der ersten Studentinnen – am Beispiel der Universität Bern, 1999, 164-175.
Externe Links
- (fr) Anna Tumarkin, Hommage 2021.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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