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Antonio Brizzi
Antonio Brizzi
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Vollständiger NameAntonio Maria Romano Brizzi[1]
SpitznameFalconetti
D'n Brizzi[1]
Geboren15. Juli1953
goirlea[2]
Verstorben26. April1994[2]
Villa Dennenhoef, Nussrahmen
StaatsangehörigkeitNiederländisch

Antonio Maria Romano Brizzi (goirlea, 15. Juli1953Nussrahmen, 26. April1994), Spitzname Falconetti und D'n Brizzi, war ein Niederländischkriminell.

Biografie

Brizzi wurde am 15. Juli 1953 in der geboren Nordbrabantsegoirlea als fünftes Kind in einer Arbeiterfamilie. Sein Großvater war Italiener. Nach dem Abschluss der Grundschule begann Brizzi eine Ausbildung zum Straßenarbeiter, beendete diese jedoch nicht. In dem 70er Jahre er wurde beschuldigt, in Schlägereien und Vergewaltigung verwickelt gewesen zu sein. Brizzi wurde schließlich nicht wegen Vergewaltigung angeklagt, weil es zu wenig Beweise gab. Er leitete auch ein Inkassobüro für Kriminelle und wurde später werd Zuhälter. Brizzi war auch im illegalen Zigarettenhandel aktiv und wurde zu einem der Hauptkriminellen der nordbrabantischen Unterwelt. Er „riet“ auch Unternehmern von Gastronomiebetrieben in Tilburg, ihn als „Beschützer“ ihres Unternehmens einzustellen. Viele Firmen stellten ihn aus Angst vor Zerstörung oder Brandstiftung ein.

Loslegen die 90er Brizzi trat aus der Unterwelt heraus und wurde Teilhaber von a Tilburgse Fitness Center. Er widmete auch mehr Zeit seinem Hobby, Boxen. Brizzi hatte Ärger mit dem Steuerbehörden und er zog nach Belgien um die Steuer zu umgehen, aber 1993 zog er zurück nach terug Die Niederlande und kaufte es für etwa anderthalb Millionen Gulden Villa Dennenhoef im Nussrahmen. Er zahlte schließlich etwa eine Million Gulden an die Steuerbehörden in den Niederlanden.

Auf 26. April1994 um neun Uhr nachts half Brizzi einem Mann, dessen Auto vor seinem Haus im Schlamm stecken geblieben war. Derselbe Mann blieb in dieser Nacht bei ihm. Als seine Frau Simone um Viertel nach zehn ging, wurde Brizzi von demselben Mann erschossen. Als seine Frau nach Hause kam, fand sie ihn verletzt auf dem Küchenboden. Brizzi starb später an seinen Verletzungen. Der Täter wurde trotz einer Belohnung von 11.000 Euro nie gefunden. Die Ermittlungen wurden im Februar 2006 fortgesetzt.[2]