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Arda Gerkens
Arda Gerkens
Gerkens 2006 oder 2009.
Vollständiger NameArdina Meinoutje Vera Gerkens
Geboren5. Juni 1965
FunktionMitglied Erstes Zimmer
Schon seit14. Mai 2013
PartySP
Funktionen
2002-2010Mitglied Repräsentantenhaus
1999-2005Mitglied des SP.-Parteivorstands
2013-heuteMitglied Erstes Zimmer
Webseite
Portal  Portalsymbol  Politik

Ardina Meinoutje Vera (Arda) Gerkens (Naarden, 5. Juni1965) ist ein Holländer Politiker. Sie war von 2002 bis 17. Juni 2010 für die sozialistische Partei Mitglied von Repräsentantenhaus und ist seit dem 14. Mai 2013 Mitglied des Parlaments.
Zuvor war sie als Personalleiterin bei Milieuverteidigung (1999-2002), Jugendarbeiter (1990-1999) und Lehrer Niederländisch (1989-1990). Als Abgeordnete war sie auch als Zweite Vizepräsidentin des Repräsentantenhauses tätig.

Nach dem Michael Poye im 1986 am Bahnhof in Hilversum um sechs Nazi--Skinheads wurde erstochen, weil sein Haar zu lang war, davon war Gerkens überzeugt Diskriminierung und Intoleranz bedrohen die Gesellschaft. Sie war an der Gründung der StiftungAn Toleranz arbeiten, die unter anderem Geld für das Toleranzdenkmal und eine Gedenktafel für Poyé für den Bahnhof in Hilversum sammelte.

Gerkens ist seit 1996 Mitglied der SP. Sie war Teil der Kreisverwaltung Nordholland und war am Aufbau einer Abteilung im AmsterdamKreisZeeburg, davon bis 2001 Bezirksrat früher gewesen. Sie war 2,5 Jahre lang Vorsitzende der Amsterdamer Abteilung. 2001 zog sie nach Haarlem. Von 1999 bis 2005 war sie Mitglied des Parteivorstandes der SP. Gerkens war Teil der Arbeitsgruppe, die das Memorandum „Was sollen wir mit dem? Gentechnik?' schrieb. Gerkens war unter anderem kulturpolitische Sprecherin im Abgeordnetenhaus, sie schrieb über die Popkultur das Memorandum 'Ohrgefällig und Herzerobernd'. Sie leitete zwei parlamentarische Arbeitsgruppen: eine zum Urheberrecht und eine zu IKT-Abfällen. Gerkens hat zusammen mit Nicolien van Vroonhoven-Kok eine private Mitgliederrechnung zur Bekämpfung der Profitmacherei aus dem Weiterverkauf von Eintrittskarten vorgelegt. Dieses Gesetz wurde vom Repräsentantenhaus verabschiedet, sie hat es behalten Antrittsrede über die Euro am 3. Juli 2002.[1]

Bei der Parlamentswahlen 2006 Gerkens stand auf eigenen Wunsch auf Platz 20 der SP-Liste. Gerkens war innerhalb der SP-Partei zuständig für IKT, Popmusik und Gerechtigkeit. Sie war auch Vizepräsidentin des Repräsentantenhauses.[2] Gerkens entschied sich, bei den Wahlen 2010 nicht ins Abgeordnetenhaus zurückzukehren.

Gerkens war vom 1. Juni 2011 bis 1. Juni 2014 Direktor des. HCC.[3] Seit 14. Mai 2013 ist sie Mitglied des Parlaments als Nachfolger von Eric Smaling, die selbst vorübergehend als Abgeordnete im Abgeordnetenhaus agiert und seit dem 1. Februar 2015 Direktorin der Online-Kindmissbrauchsgutachten, ehemals Meldpunt Kinderporno, ist.

Externe Links

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